Kofferen - NoiseLess-Konzert feiert Pop- und Rockklassiker

NoiseLess-Konzert feiert Pop- und Rockklassiker

Von: bw
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Beim NoiseLess-Konzertabend im McMüller‘s American –Irish Pub spielten die Musiker teilweise zu viert zahlreiche Klassiker der Musikgeschichte. Foto: Wickmann

Kofferen. Im Rahmen des Linnicher Kultursommers fand auch wieder ein NoiseLess-Konzert im McMüller‘s American-Irish Pub statt. Aufgrund des dürftigen Wetters wurde es diesmal kein Außenkonzert, sondern ein Auftritt in gemütlicher Atmosphäre im Brauereigasthof.

Virginia und Jo Lisken hatten zahlreiche Klassiker der Musikgeschichte im Gepäck und mit zwei Gastmusikern einen bunten Abend in Kofferen vorbereitet. Sänger Michael Dorp und Gitarrist Peter Rodenbüsch traten zunächst jeweils solo und dann gemeinsam mit den beiden Organisatoren auf und konnten das Publikum begeistern.

Zunächst begannen Virginia und Jo Lisken mit Albert Hammonds „Down by the River“, Scott McKenzies „San Francisco“ und Leonard Cohens „So long Marianne“. Der im vergangenen Jahr verstorbene Sänger wurde an diesem Abend mehrfach bedacht unter anderem mit dem Song „Dance me to the end of Love“, und auch der Boss alias Bruce Springsteen war mit seinem Klassiker „Dance into the dark“ vertreten.

Die Anzahl der gespielten Hits wurde auch mit Michael Dorp fortgesetzt, der gemeinsam mit Virginia Lisken im Duett Ben. E. Kings „Stand by me“, Cat Stevens „Father and Son“, REMs „The one I love“, Iggy Pops „The Passenger“, Nancy Sinatras „Summer Wine“ oder Nick Caves „Where the wild Roses grow“ sang.

Im Repertoire befanden sich auch Titel wie Razorlights „Love me whereever you are“ oder Billy Idols „White Wedding“. Zusammen mit Peter Rodenbüsch standen Titel wie Santanas „Put your Lights on” oder die Bob Dylan-Klassiker „One more Cup of Coffee” und „All along the Watchtower” auf dem Programm.

Natürlich wurde das Publikum in das Konzert mit einbezogen, und es sang kräftig bei allen Refrains mit.

Zum Finale traten alle vier Musiker gemeinsam auf und spielten echte Highlights wie Patti Smiths „Because the Night“, Deep Purples „Soldiers of Fortunes“ oder Bob Dylans „Ist all over, Baby Blue“.

Als Tribute an den verstorbenen Sänger und Musiker David Bowie wurde auch seine in Berlin entstandene Hymne „Heroes“ gespielt, und natürlich musste die geforderte Zugabe gegeben werden und wurde auch prompt in Form von John Lennons „Imagine“ geliefert. So endete ein kurzweiliger Konzertabend, dem selbstverständlich weitere folgen sollen.

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