Jülich/Linnich - Nofallmediziner bringen sich auf neuesten Stand

Nofallmediziner bringen sich auf neuesten Stand

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Mit der Teleskopmastbühne ging es für Teilnehmer der Fortbildung hoch hinaus.

Jülich/Linnich. Rund 50 Teilnehmer aus der Umgebung, auch über die Kreisgrenzen hinaus, nahmen an der kreisweiten Fortbildungsveranstaltung „Notfallmedizin - Neues und Bewährtes 2010” teil.

Ärzte und Rettungsdienstmitarbeiter bildeten sich gemeinsam fort: „Wir legen Wert auf eine enge Zusammenarbeit zwischen den Krankenhäusern St. Elisabeth und St. Josef, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Malteser Hilfsdienst”, erläutert Marcus Flucht, Arzt für Anästhesiologie und Notfallmedizin im St. Elisabeth-Krankenhaus sowie Ärztlicher Leiter des Notarztstandortes Jülich. Die Teilnahme war kostenlos, denn die Referenten informierten unentgeltlich.

Große Nachfrage, ebenso großer Bedarf

„Die Vortragenden sind zum Teil selbst Notarzt und wissen genau, wovon sie sprechen”, betonte Flucht die Qualität der Referenten. Die hohe Anzahl an Zuhörern zeigte, dass Interesse und Bedarf groß sind und ein solches Angebot zur Weiterbildung gern angenommen wird.

Die Teilnehmer erfuhren Neues zu den Themen „PHTLS - standardisierte Traumaversorgung nach Leitlinien” (PHTLS ist ein Konzept zur präklinischen Versorgung schwer verletzter Patienten), „Der Rettungshubschrauber-Einsatz aus Sicht des Notarztes und aus Sicht des Piloten”, „Die neuen ERC-Richtlinien 2010” zur Reanimation sowie „Narkose im Rettungsdienst”.

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