Jülich - Neues Gesicht bei der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit

Neues Gesicht bei der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit

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Spielefan Sandra Schönen (r.), hier mit Chefin Katarina Esser, ist das neue Gesicht der mobilen offenen Jugendarbeit.

Jülich. Ein Blick in den Schrank ihres Büros in der Jülicher Stadtverwaltung enttarnt Sandra Schönen auf der Stelle. Gleich ist klar: Schönen ist keine „typische Verwaltungsangestellte”. Statt Papieren und Aktenordnern stapeln sich dutzende Gesellschaftsspiele vom Klassiker „Kniffel” bis zum Brettspiel „Wer wird Millionär” hinter den Schranktüren.

„Mein Favorit unter den Spielen ist aber das verrückte Labyrinth”, gesteht die 33-Jährige. Spielen ist für die Mutter einer elf Jahre alten Tochter nicht nur eine Freizeitbeschäftigung - es gehört zu ihrem Job. Seit März ist Sandra Schönen das neue Gesicht der Mobilen Offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Die habe in Jülich lange gefehlt, sagt Katarina Esser, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Sozialplanung. „Obwohl es in der Innenstadt viele Angebote für Kinder und Jugendliche gibt, war das in den Stadtteilen bislang nicht der Fall. Und gerade dort wohnen die Hälfte alle Jugendlichen aus Jülich”, erklärt Katarina Esser.

Für den Jülicher Nachwuchs, vor allem für viele der rund 4000 Kinder und Jugendlichen, die in den Stadtteilen der Herzogstadt wohnen, ist sie seitdem Freundin, Entertainerin und Kummerkasten in einer Person.
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