Barmen - Neuer Steg ebnet Anglern den Weg zum Barmener See

Neuer Steg ebnet Anglern den Weg zum Barmener See

Von: spl
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ASV-Vorsitzender Harald Bauman
ASV-Vorsitzender Harald Baumann, sein Stellvertreter Rolf Flock sowie das Ehepaar Toni und Sibille Oellers (v. l.) genießen die Sonne und den Ausblick vom frisch eingeweihten Steg am Barmener See. Foto: Plahm

Barmen. Im Winter noch von Schlittschuhläufern als Sitzgelegenheit genutzt, erfüllt die Barmens „längste Bank” seit Christi Himmelfahrt ihren eigentlichen Zweck: Die Boote der Mitglieder des Angelsportvereins Barmen haben nach mehr als fünf Jahren Planung endlich den ersehnten Anlegeplatz.

Der wurde im Rahmen der traditionellen Vatertagsfestlichkeiten vom Vorstand eingeweiht. „Es ging hin und her, viele Sachen wurden geplant und wieder verworfen”, sagte 2. Vorsitzender Rolf Flock in seiner kleinen Ansprache den vielen Mitgliedern, die gekommen waren. Doch was lange währt, wird endlich gut. Das bestätigte sich auch beim Projekt des Bootsstegs, der in unmittelbarer Nähe zum Angelheim in den Barmener See hineinragt.

„Ohne Toni und Sibille Oellers wäre das heute hier so nicht zustande gekommen”, lobte der Angler das Ehepaar, das Behördengänge und etliche andere organisatorische Dinge rund um das Projekt des neuen Stegs übernommen hat.

Viele helfende Hände brauchte es aber ohnehin, um das mehr als 25 000 Euro teure Projekt zu verwirklichen. Über 450 Arbeitsstunden, die alleine die Mitglieder investiert haben, zeigen nicht nur deren Engagement, sondern auch, wie aufwendig der Bau des Stegs gewesen ist.

Vom ersten Spatenstich Anfang September vergangenen Jahres sollte es fast neun Monate dauern, bis der fertige Anleger am 10. Mai vom Kreis Düren abgenommen wurde. Glücklich über den neuen Steg zeigte sich auch der Vorsitzende Harald Baumann. Von den ungefähr 200 aktiven Mitgliedern hätten schon viele Bootsgemeinschaften gegründet, um sich einen der 40 Anlegeplätze zu teilen.

Seit Jahren sei der Wunsch nach einem eigenen Steg bei den Vereinsmitgliedern groß gewesen. Eigene Behelfskonstruktionen, um vom Ufer ins Boot zu gelangen, haben endlich ein Ende.
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