Neuer Bewegungsparcours für die GGS Jülich-Süd

Von: Silvia Jagodzinska
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Den Balancierparcours direkt in Beschlag genommen: Mit den Kindern der GGS Jülich-Süd freuen sich die stellvertretende Bürgermeisterin Margarete Esser-Faber (l.) und Schulleiterin Susanne Lukas. Foto: Jagodzinska

Jülich. Die Kinder der GGS Jülich-Süd erlebten nach den Sommerferien eine deutliche Aufwertung in der Pausengestaltung: Im Kiesbett auf dem Schulhof war ein Balancierparcours aufgebaut. Der Bauhof der Stadt Jülich hatte die Sicherheit überprüft und die Anlage mit frischem Kies aufgefüllt. Nachdem der alte marode Kletterturm mit Hängebrücke und Turnstangen abgebaut werden musste, stand „zwei bis drei Jahre lang nichts im Kiesbett“.

Nach Bekunden von Schulleiterin Susanne Lukas hat der schuleigene Förderverein den Löwenanteil zu dem 9000 Euro teuren Parcours gespendet. Die Schule selbst hat Einnahmen aus Weihnachtsmusical und Sommerfest beigesteuert, zudem waren etliche private Spenden eingegangen.

Die Kinder durften aus zwei Angeboten auswählen. Sie entschieden sich dafür, ein Balancierelement wegzunehmen und dafür drei zusätzliche Turnstangen anzubringen. Die offizielle Einweihung fand im Rahmen eines unterrichtsfreien Spielefestes statt, auf das mit dem Schullied „Schule ist mehr...“ eingestimmt wurde.

„Zum Beispiel ist Schule auch Pause“, wie Lukas es auf den Punkt brachte. Deshalb hatte die Übermittagsbetreuung und jede der acht Klassen, davon die erste bis vierte jahrgangsgemischt, verschiedene Spielstationen vorbereitet.

Mit Laufzetteln in den Händen absolvierten die Grundschüler die Angebote Bobbycarrennen, Crocket, Dosenwerfen, Kegeln, „Slacken“ auf dem Seil zwischen zwei Bäumen und mehr. Nachdem ehemalige Klassensprecher aus der G2 und der G8 feierlich das Flatterband durchschnitten hatten, stürzten sich die Schüler auf die neu gestaltete Anlage und hatten augenscheinlich ihren Spaß.

Die Stadt Jülich wurde repräsentiert durch die stellvertretende Bürgermeisterin Margarete Esser-Faber. Sie betonte, die Zusammenarbeit mit verantwortlichen Bürgern, Pädagogen und Politikern zum Wohle der Kinder sei immer ihr „Herzenswunsch“.

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