Neue Spielmöglichkeit im Pfarrgarten der evangelischen Gemeinde

Von: Kr.
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Großer Beliebtheit erfreut sich schon nach wenigen Tagen die tolle Nestschaukel, die im Pfarrgarten zum spielen und auch entspannen einlädt. Foto: Kròl

Inden/Altdorf. Es war ein lange gehegter Wunsch, eine Nestschaukel für den Pfarrgarten im Gemeindezentrum der evangelischen Kirchengemeinde Inden-Langerwehe in Inden/Altdorf anzuschaffen.

Gemeindepädagogin Renate Wesemann war sich sicher, dass dies das richtige Spielgerät sei, denn es kann eigentlich von jeder Altersgruppe und immer gleich von mehreren Kindern genutzt werden.

Von Montag bis Freitag tummeln sich im Gemeindezentrum täglich Eltern-Kind-Gruppen und am Freitagnachmittag sind die Schulkinder hier zu Gast, für die die Nestschaukel ein wunderbares Mittel der Entspannung darstellt. So wurde also in der Gemeinde um Spenden gebeten, damit dieser Traum endlich Wirklichkeit werden konnte.

Unterstützung fand die Gemeinde außerdem bei einem Partner, der sich mit Erdarbeiten bestens auskennt. RWE Power schickte Mitarbeiter vorbei, die den Aushub machten, das Spielgerät aufbauten und für den richtigen Untergrund sorgten.

Nun ist also das Spielgerät in Betrieb und hat seine ersten Bewährungsproben schon bestanden. Die kleinen und großen Kinder finden es toll und tummeln sich mit Begeisterung darin. „Wir haben uns Inklusion auf die Fahnen geschrieben und diese Nestschaukel ist ein Symbol dafür“, erklärte Renate Wesemann und auch Ursula Schütz, die Koordinatorin der Krabbel- und Maxigruppen sieht sie als pädagogisch wertvolles Spielgerät an.

Pfarrer Daniel Müller Thor dankte bei der offiziellen Übergabe allen Beteiligten, ganz besonders aber Dagmar Leonards, die das Projekt betreute, sowie Dr. Stephan Strunk, Leiter des Tagebaus Inden. „Das Projekt passt zu unserer Firma“, erklärte er, „es ist soziales Engagement, das wir hier stützen und das vor allem ganz jungen Menschen zu Gute kommt. Außerdem kennen wir uns mit Erdbewegungen aus“, schmunzelte er. Kr.

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