Neue Leitlinien: Streitpunkte bei Schützen sind beigelegt

Von: gre
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Konzentriert sind die Freihandschützen, die jetzt schon im Einsatz sind. Foto: Greven

Jülich. Während die dem Rheinischen Schützenbund angeschlossenen Sportschützen ihre Rundenwettkämpfe weitgehend beendet haben und sich auf die im Dezember stattfindenden Kreismeisterschaften 2017 vorbereiten, geht der Betrieb bei den historischen Schützen jetzt los.

Die in den höheren Klassen angesiedelten Freihandschützen haben ihre ersten Wettkämpfe schon hinter sich. Das gilt für die Mannschaften von Barmen und Rödingen, die beide in der höchsten Leistungsklasse, der Diözesanklasse, schießen.

Ebenfalls schon im Einsatz sind die Teams von Broich und Hoengen, die der 2. Bereichsklasse zugeteilt sind, sowie die Mannschaften von Schleiden und Körrenzig in der 3. Bereichsklasse und Freialdenhoven, die in der 4. Bereichsklasse schießen.

Alle übrigen Mannschaften aus dem Jülicher Raum beginnen ihre Wettkämpfe in der 43. Kalenderwoche, also ab dem 24. Oktober.

Im Freihandbereich treten die sechs Mannschaften von Aldenhoven, Welldorf, Dürboslar, Pattern, Rödingen II und als Neuling Barmen II gegeneinander an.

20 Auflage-Mannschaften sind auf drei Klassen aufgeteilt. Zur 1. Bezirksklasse gehören die Mannschaften Aldenhoven, Broich, Koslar II, Pattern I, Schleiden II, Schleiden III und als Aufsteiger Lich-Steinstraß.

Der 2. Bezirksklasse sind die Mannschaften Titz, Pattern II, Hoengen V, Koslar I, Koslar III, Freialdenhoven und Lich-Steinstraß II zugeteilt. Und der 3. Bezirksklasse gehören Welldorf III, Koslar IV, Rödingen VI, Jülich II, Selgersdorf und Hoengen VI an.

Inzwischen hat die Versammlung der Schießmeister neue Leitlinien für den Schießsport verabschiedet. Hierdurch sind vor allem einige seit Jahren bestehende Streitpunkte beseitigt worden, die sich um die Schusszahl bei den Rundenwettkämpfen der Auflagemannschaften drehten. Es bleibt dabei, dass die Mannschaften der 1. Bezirksklasse 30 Schuss machen, die der 2. und 3. Bezirksklasse jedoch nur 20. Aber der jeweilige Tabellenerste der 2. und 3. Klasse muss aufsteigen. Die jeweiligen Tabellenletzten steigen ab. Verweigert ein Tabellenerster den Aufstieg, so werden die Mannschaften und die sechs Einzelschützen dieser Mannschaft für ein Jahr gesperrt.

Über viele Jahre hinweg waren die Spitzenmannschaften der 2. Bezirksklasse wegen der erhöhten Schusszahl nicht bereit, in die 1. Bezirksklasse aufzusteigen. Da gibt es künftig keine Probleme mehr.

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