Neue Kandidaten für das Jülicher Lichtprojekt

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Jülich. Stadtgeschichte verläuft nicht linear. Das war auch auf der jüngsten Jahreshauptversammlung des Fördervereins Festung Zitadelle deutlich zu hören.

Im Jahresbericht durch den wiedergewählten Vorsitzenden Conrad Doose begegneten den aufmerksamen Mitglieder einige thematische „Dauerbrenner”: Nord- und Südbastion Brückenkopf-Park, Lichtprojekt, Engelsburg und stadtplanerische Gestaltung.

Nachdem kurz nach der Eröffnung die „Nördliche Wachstube” im Brückenkopf-Park wegen herabfallender Ziegel im Januar 2009 geschlossen werden musste, gelang unter Federführung von Hans Meyer die Wiedereröffnung im März. Das Ergebnis des Bemühens und Spenden mehrerer Jülicher Vereine, finanzieller Unterstützung der Stadt und des Brü-ckenkopf-Parks. Nächstes Ziel ist die Sanierung der Südbastion.

Ebenfalls unter dem Tenor „Fortsetzung folgt” steht das Lichtprojekt: 2009 wurde die Beleuchtung der Mariensäule auf dem Propstei-Kirchplatz realisiert, jetzt sind bereits erste Anträge an die Stadt zur Illuminierung des „Alten Rathauses” am Markt gestellt. Ungelöste technische Sicherungsprobleme gibt es dagegen bei den neun durch Vandalismus zerstörten Strahlern des „Lichtprojekt Zitadelle”.
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