Närrischer Massenandrang: Schar der Aktiven sprengt die Bühne

Von: Kr.
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Der ganze Stolz der KG „Stopp dä Mutz“ sind die „Flying Shoes“, die mit ihrem Tanz das Programm bereicherten. Foto: Kròl

Broich. Es war ein prachtvolles Bild, als der Elferrat der KG „Stopp dä Mutz“ in Begleitung der KKG „Nippes Bürgerwehr“, besser bekannt als „Apfelsinnenfunken“ in der Broicher Bürgerhalle ihren Einzug hielten. Die Bühne erwies sich für so viele Aktive als zu klein, und so wurde manches aus dem Saal heraus dirigiert.

Zunächst einmal hatte der Präsident der KG, Holger Ebighausen, die Gäste begrüßt, um dann gleich seinen Platz zu räumen. Aus gesundheitlichen Gründen konnte er nicht durch die Sitzung führen. Seine Aufgabe übernahm der 1. Vorsitzende Bernd Pauli, und nachdem sich die anfängliche Nervosität schnell gelegt hatte, führte er souverän durch diesen Abend.

Mit traditionellen kölschen Tön, Gardetanz und Tanzmariechen stimmten die „Apfelsinnenfunken“ das Publikum ein, und kurz darauf kam es schon zum ersten Höhepunkt des Abends. Das Jülicher Kinderdreigestirn mit Prinz Fabio, Prinzessin Ricarda und Bauer Kilian hielt Einzug und stellte sich den Närrinnen und Narren im Saal vor. Sie wurden begleitet von ihren Eltern und dem Vorstand des Festausschusses „Jülicher Kengerzoch“, allen voran Peter Hintzen. Ihn freute es besonders noch einmal auf der Broicher Bühne zu stehen, denn hier war er lange Jahre als Präsident tätig gewesen.

Mit der eigenen Garde, den „Flying Shoes“ ging es weiter im Programm, und mit Mac Kalenberg hatte man einen Mann zu Gast, der sowohl musikalisch als auch als Redner einiges zu bieten hatte.Er berichtete von seinem Leben als Landmetzger. Für Stimmung sorgten die „Cöllner“, die den Saal zum Kochen brachten. Auch die „Linnicher Stadtgarde“ hatte alles aufgeboten, worüber sie verfügt, Musikkorps, Tanzkoprs, Tanzmariechen und natürlich auch ihren singenden Präsidenten Uli Meuser, der jetzt immer häufiger von Tobias Kops unterstützt wird.

Stimmungskanone Roberta Lorenza wirbelte über die Bühne, wie man es von ihr kennt, und niemanden hielt es bei ihrem Auftritt auf den Stühlen. Aus ihrem Rentnerdasein berichteten Willi (Willi Naumann) und Ernst (Ernst Schneider), und zum guten Schluss war es das Reiterkorps Jan von Werth, das noch einmal für Stimmung sorgte und den Elferrat von der Bühne geleitet.

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