Rödingen - Nachwuchs-Schützen schießen mit dem Lasergewehr

Nachwuchs-Schützen schießen mit dem Lasergewehr

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Freudestrahlende Gesichter gab es bei der Siegerehrung im Leo Lange Haus.

Rödingen. Seit 25 Jahren gibt es das „St. Cornelius-Pokalschießen“ der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Rödingen und es hat in dieser langen Zeit nichts an Attraktivität verloren.

Mit Luftgewehr und Luftpistole wetteiferten die Schützen an den sechs Abenden in 400 Einzel- und 50 Mannschaftsstarts. Es wurden durchweg gute Leistungen geboten. Insbesondere gilt das für die Auflagedisziplinen, die die stärkste Beteiligung aufwiesen. 34 mal wurde bei diesen Einzelstarts die optimale Ringzahl von 50 erzielt. Bedauerlich ist dagegen, dass das Freihandschießen weiter auf dem Rückmarsch ist. In der Jungschützenklasse waren beispielsweise nur zwei Schützen am Start. Einen Aufwind hat dagegen offenbar das Schülerschießen zu verzeichnen. Das Bambini-Lichtgewehrschießen, auf das die Bruderschaft in ihrer Einladung ausdrücklich hingewiesen hatte, hat offenbar großes Interesse bei den Kleinen geweckt. Die Kleinsten im Alter zwischen sieben und elf Jahren wurden auf diese Weise an diesen Sport herangeführt.

Während der Siegerehrung im Leo-Lange-Haus konnte Brudermeister Gebhard Gerken viele der Preisträger begrüßen; denn das hervorstechendste Merkmal des St. Cornelius-Schießens ist die Tatsache, dass alle guten Schützen einen Preis mit nach Hause nehmen können. Deshalb galt der Dank des Brudermeisters den vielen Sponsoren, insbesondere der Sparkassen-Bereichsleiterin Karin Pütz, die die Schirmherrschaft für das Jubiläums-Schießen übernommen hatte und mit einem dicken Blumenstrauß bedacht wurde.

Als Ehrengäste waren zugegen die stellvertretenden Bürgermeister Dieter Tambour und Fred Schüller, Ratsherr Willi Hintzen, Ortsvorsteher Hubert Sieben und Landtagsabgeordneter Peter Münstermann, der einen Sonderehrenpreis für die stärkste Schülermannschaft von St. Sebastianus Aldenhoven mitgebracht hatte. Gerken bedankte sich bei den vielen Helfern, die während des Turniers im Einsatz waren, und bei Marlene Kleefisch, der Witwe des Begründers des Turniers, Rudi Kleefisch, die die Helfer beim Turnier „mit Speck und Ei bei Kräften und bei Laune hält“. Datenbank

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