Jülich - Nach der Bombenentschärfung: Jülich hat eigenen Plan in der Schublade

Nach der Bombenentschärfung: Jülich hat eigenen Plan in der Schublade

Von: Guido Jansen
Letzte Aktualisierung:
bombe jülich
Übrig geblieben ist von der 20-Zentner-Luftmine nur der leere Mantel, den Ordnungsamtsleiter Hans Pinell hier präsentiert. Foto: Horrig

Jülich. Erbsensuppe, ein Plan und eine leere Hülle - das ist alles, was von einem denkwürdigem Tag in der Geschichte der Stadt Jülich übrig geblieben ist. Die Vorräte an Erbsensuppe waren am Mittwoch, 11. April, nicht zur Neige gegangen.

Denn als die 20 Zentner schwere Fliegerbombe im Garten eines Hauses an der Berliner Straße entschärft werden musste, hatten deutlich weniger Jülicher als erwartet Zuflucht in der Schirmerschule gesucht. Unterm Strich jedenfalls zu wenige, um den Klassiker der Küche für viele Menschen aufzubrauchen. Das war gut für die Herzogstadt, weil die meisten Bewohner sich so arrangiert hatten, dass sie ohnehin nicht zu Hause waren.

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