Aldenhoven - Musikschule Aldenhoven präsentiert ihr Angebot

Musikschule Aldenhoven präsentiert ihr Angebot

Von: gre
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Musiklehrerin Birgit Bergh und Franziska Kneier spielten auf der Querflöte einen Satz aus der Arie des Papageno. Links im Bild Clarissa Frenken und Dr. Nicole Havertz. Foto: Greven

Aldenhoven. Fest verwurzelt im Aldenhovener Kulturleben und eine der wichtigsten Bildungsstätten ist die Musikschule Aldenhoven. Eine private Einrichtung, die sich seit über zehn Jahren großer Beliebtheit erfreut.

In einem Privathaus in der Dietrich-Mühlfahrt-Straße 4 hat sie ihr Domizil, das sie am Samstag beim „Tag der offenen Tür“ für alle Interessenten geöffnet hatte. Schulleiterin Birgit Bergk und die Vorsitzende des Vereins, Dr. Nicole Havertz, stellten das breit gefächerte Unterrichtsprogramm und die Musiklehrer vor.

Im Rahmen der musikalischen Früherziehung, die einer der Schwerpunkte der schulischen Arbeit ist, durften die Vier- bis Sechsjährigen mal schnuppern. Hoch interessant war die Entdeckungsreise mit Wolfgang Amadeus Mozarts Musik. Mit Texten (Clarissa Frenken) und Bildern wurden dessen Lebensweg und vor allem sein musikalisches Wirken aufgezeichnet. Auf diese Weise wurden die Zuhörer mit den Instrumenten und Ausschnitten seiner Werke bekannt gemacht.

Man begann mit dem Adagio aus einem Menuett auf dem Klavier, gespielt von Gerrit Schreiber. Die Schüler durften die Instrumente in musikalischen Kurzbeiträgen vorstellen. Man hatte dazu jeweils bekannte Stücke ausgewählt. So das Geigen-Trio mit dem volkstümlichen Lied „Komm lieber Mai und mache“. Teilweise waren die Musikstücke aus der „Zauberflöte“ entliehen, so die Arie des Papageno „Der Vogelfänger bin ich ja“, gespielt auf der Querflöte von Franziska Kneier und ihrer Musiklehrerin Birgit Bergk.

Aber nicht nur die Querflöte ist im Repertoire. Der kleine Till hatte den Part übernommen, die Blockflöte mit dem Lied „Kommt ein Vogel geflogen“ vorzustellen. Ein Rondo aus der „Kleine Nachtmusik“ spielte Julia Skibka. Dr. Nicole Havertz und Elena Milhaus stellten zum Schluss ein vierhändig gespieltes Klavierstück vor. Mit Impressionen auf der Posaune erkannten die Zuhörer, dass auch Blechblasmusik zum Programm der Musikschule zählt. Für das „tiefe Blech“ hat man Sander Hendrix als Lehrer gewinnen können, der das Spiel auf den Instrumenten Kinder-Bariton, Posaune, Euphonium und Trompete anbietet.

Natürlich gehören wie bisher die Standard-Instrumente Klavier, Geige, Keyboard, Block- und Querflöte, normale Gitarren, E-Gitarren und Bassgitarren zum Unterrichtsprogramm. Und in der musikalischen Früherziehung kommen die verschiedensten Perkussionsinstrumente zum Einsatz.

Man kann davon ausgehen, dass an diesem Schnupper-Nachmittag die Musikschule weitere Interessenten gewonnen hat. Bisher hat die Schule annähernd 100 Schüler aus allen Altersgruppen. Im Oktober wird die Musikschule im Katholischen Pfarrheim im Konzert ihre Arbeit präsentieren.

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