Rurdorf - Musikalisch der Heimat gehuldigt

Musikalisch der Heimat gehuldigt

Von: Kr.
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Gemeinsam feierten Mandolinenorchester Rurtal Hilfarth, die Chorgemeinschaft 2000 und dem Männerchor Klinkum sowie dem Kirchenchor Rurdorf die beiden Jubiläen der Rurdorfer Chöre. Foto: Krol

Rurdorf. Es war keine musikalische Weltreise, auf die die Sänger und Sängerinnen sowie die Musiker ihre zahlreichen Gäste in der Pfarrkirche St. Pankratius Rurdorf mitnahmen. Es war vielmehr eine wundervolle Wanderung durch die heimatlichen Gefilde.

Zu einem Jubiläumskonzert, mit dem das 130-jährige Bestehen des Männergesangvereins „Sängerkranz“ Rurdorf , der heute gemeinsam mit den Männerchören aus Barmen und Koslar die Chorgemeinschaft 2000 bildet, sowie das 140-jährige Bestehen des Kirchenchores St. Pankratius Rurdorf gefeiert werden sollte, waren sie alle gekommen. Und ein solches Jubiläumskonzert sollte natürlich auch immer etwas Besonderes bieten.

Wanderung durch die Natur

Deshalb hatten die Organisatoren sich Unterstützung beim befreundeten Männerchor Wegberg Klinkum und beim Mandolinenorchester „Rurperle „ Hilfarth zugesichert. Gemeinsam unternahmen sie mit den Freunden des Chorgesangs und der Zupfmusik bei diesem Konzert, das unter dem Titel „Oh wie schön ist deine Welt“ stand, eine musikalische Wanderung durch die bunt gefärbte, herbstliche Natur.

Eine solche Wanderung startet am bestens am frühen Morgen und so begann die Chorgemeinschaft mit dem Männerchor Klinkum mit Liedern wie „Harmonie“ von Eugen Dieffenbacher, „Die Sonne erwacht“ von Karl Maria von Weber oder „Das Morgenrot“ von Rudolf Pracht. „Heimat“ von Ernst Hasse war eine weitere Würdigung an die heimischen Gefilde. Doch es ging auch in die Heide und an den Meeresstrand, um dann mit „Im Abendrot“ von Franz Schubert oder „Sternnacht“ von Hermann Schulken und „La Campanella“ von der Wanderung zurück zu kehren.

Breites Repertoire

Auch das Mandolinenorchester huldigte in den meisten Stücken der Heimat, doch es erklang auch die Winnetou-Melodien, Solvejgs Lied von Grieg, bekannte Operettenmelodien und „Guitar Oldies“. Bei einigen Liedern wie La Campanella oder „Herr deine Güte reicht so weit“, begleiteten sie auch die Sänger und Sängerinnen.

Mit Mendelssohn Bartholdys „Abschied vom Walde“ oder von Detlef Jöcken „Eine Handvoll Erde“ und Kists „Gott schuf die Erde“ erfreute der Kirchenchor die Zuhörer. Zum krönenden Abschluss dieses Konzertes fanden sich alle Akteure bei Otto Grolls „Ave Maria der Berge“ zusammen. Als Solisten begeisterte dabei Daniele Sodekamp.

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