Mühsam in Unterzahl noch einen Punkt erkämpft

Von: tm
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Lich-Steinstraß. Am Ende waren die Germanen zufrieden über den Punkt. Beim 1:1 zwischen Viktoria Frechen und Germania Lich-Steinstraß mussten die Gäste aus dem Jülicher Möhnewinkel letztlich zufrieden sein, weil sie es nicht verstanden hatten, ihren gewohnten Spielrhythmus aufzunehmen.

„Die erste Halbzeit war die schlechteste, seit ich die Mannschaft trainiere“, ärgerte sich Trainer Jasko Coralic nach dem Abpfiff. „Da habe ich die Mannschaft nicht erkannt, so unkonzentriert hat sie gespielt.“

Die Germania brauchte lange, um überhaupt in die Partie zu kommen. Und kaum hatten sie das geschafft, brachte ein Aussetzer in der Abwehr die Mannschaft in Rückstand. Weil mehrere Akteure Fehler machten, blieb nur die regelwidrige Aktion. Den Elfmeter verwandelte Halil Göksu sicher (25.) zur 1:0-Führung für die Platzherren.

Und es kam noch schlimmer für Lich-Steinstraß. Denn nur drei Minuten nach Wiederanpfiff leistete sich Felix Keppel einen Kopfstoß und musste vom Platz. Und erst in diesem Moment wachte die Mannschaft auf. Und fand langsam wieder zu ihrem Spiel.

Aber auch der Ausgleich war das Resultat einer regelwidrigen Aktion im Strafraum, diesmal auf Seiten der Gastgeber. Und diesmal war Seyit Ceylan der sichere Torschütze (65.). In der Folgezeit waren die Germanen dem Siegtor deutlich näher als die Viktorianer. Aber die Punkteteilung war am Ende gerecht.

Neuer Schwung

„Die rote Karte hat uns komischerweise neuen Schwung gegeben“, gestand Coralic. „Wir hatten mehrere Chancen zwei gegen eins. Aber man muss sie natürlich verwerten, und das haben wir heute einfach nicht geschafft.“

Germanias Lich-Steinstraß Trainer Jasko Coralic haderte noch immer mit der langen Unterbrechung. „Die zwei Wochen haben uns sehr aus dem Takt gebracht. Deshalb bin ich insoweit zufrieden, dass wir Ansätze gezeigt haben, wieder in die Erfolgsspur zurück zu kommen.“

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