Mehr Tempo beim Schulkonzept gefordert

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Jülich. Der Fachmann soll her, so wünschen es die Mitglieder des Jülicher Schulausschusses. Zu langsam geht den politischen Vertretern der Prozess zum „Schulkonzept Nordkreis Düren”, das zum Ziel hat, im Nordkreis eine Gesamtschule zu installieren.

Im Boot sind die umliegenden Kommunen Linnich, Aldenhoven, Titz und Inden. Wie Dezernent Andreas Prömpers erläuterte, darf keine Kommune alleine eine Gesamtschule installieren, die Bezirksregierung schreibe einen Zweckverband vor. Außerdem müsse eine Gesamtschule vierzügig starten.

Ein Schulermittlungsplaner trage derzeit die Zahlen aus den kooperierenden Gemeinden zusammen. Deutlich machte Prömpers, dass das Ergebnis des Runden Tisches nicht sein müsse, dass der Standort einer Gesamtschule in Jülich ist.

Lambert Schmitz (CDU) zweifelte an, dass Jülich tatsächlich weiterhin die Federführung bei der Installierung des Runden Tisches habe. „Wann kommt der Planer hierhin, damit wir ihm unsere Fragen mitgeben?” In der Märzsitzung, so sagte Prömpers zu, werde der Planer zur Sitzung eingeladen.
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