Aldenhoven - Marienverehrung besitzt in Aldenhoven besonderen Stellenwert

Marienverehrung besitzt in Aldenhoven besonderen Stellenwert

Von: zts
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Mit Dank und Anerkennung würdigte Pfarrer i.R. Heinrich Bongard die Verdienste von Sybille Frauenrath für die Maiandachten in der Aldenhovener Wallfahrtskirche. Foto: Zantis

Aldenhoven. Während in den vergangenen Jahrzehnten die Maiandachten als frommer Brauch der Marienverehrung offenbar ihre Anziehungskraft verloren hatten, war in den letzten Jahren auch in den Pfarreien der Region in besonderer Weise ein Aufleben für die Verehrung der Gottesmutter zu beobachten.

Für die Fortführung dieser Frömmigkeitstradition, mit der die Maiandachten eine neue Anziehungskraft entfalten, haben sich besonders die Frauengemeinschaften und engagierte Laienmitarbeiter in den Gemeinden eingesetzt.

Vor den mit Blumen geschmückten Marien- und Maialtären wird zum gemeinsamen Gebet „im schönsten Monat des Jahres“ eingeladen, um mit Fürbitten auch die Not der Menschheit und drohende Gefahren in der ganzen Welt im Gebet einzuschließen. Die Tradition der Maiandachten entstammt einer Frömmigkeitsform, die auf das Ende des 18. Jahrhunderts zurückgeht und sich immer mehr verbreitete.

Auch in der Martinus-Gemeinde Aldenhoven hat die Maiandacht in der Wallfahrtskirche einen besonderen Stellenwert in der Verehrung der Gottesmutter erhalten. Schon seit über 25 Jahren hat Sybille Frauenrath in besonderer Weise die Initiative für die jährlichen Verehrungstage der Andachten übernommen. Als Organisatorin kümmert sie sich um die Gebetstexte und Betrachtungen, die sie in jedem Jahr neu zusammenstellt.

Mit vielen Besuchern stellte auch in diesem Jahr die Abschlussandacht einen besonderen Höhepunkt dar. Dazu hatten sich Pfarrer i.R. Heinrich Bongard, der Dürener Organist und Gesangssolist Frank Grobusch sowie der Kinder- und Jugendchor der Martinus-Gemeinde unter Leitung von Susanne van Eisern in besonderer Weise für die Marienverehrung engagiert.

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