Marco Johnen bleibt an der Spitze der Jungen Union

Von: ptj
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Marco Johnen (Bildmitte) führt weiterhin die Junge Union im Bezirksverband Aachen an. Links im Bild ist MdL Hendrik Schmitz zu sehen, neben ihm der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel. Rechts im Bild ist MdL Josef Wirtz abgebildet, neben ihm JU-Landesvorsitzender, Florian Braun. Foto: Jagodzinska

Jülich. Marco Johnen aus Jülich bleibt Vorsitzender der Jungen Union (JU) im Bezirksverband Aachen. Das bestimmten die 39 wahlberechtigten Mitglieder im Bezirksverband Aachen im Rahmen ihrer Bezirksverbandstagung im Technologiezentrum Jülich (TZJ).

Mit Blick auf die anschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Risiken & Chancen von Start-ups in der Region“ hatten die Jungpolitiker das TZJ als Veranstaltungsort ausgewählt. Johnens Stellvertreter sind Simon Geerkens aus Heinsberg, Daniel Jokisch aus Aachen-Stadt, Thomas Schlenter aus Aachen-Land und Wolfgang Simonis aus Euskirchen.

In seiner Rede betonte der wiedergewählte Vorsitzende die erfolgreiche Arbeit des JU-Teams, das „politische Themen in der Region vorantreibt“. Rückblickend nannte er beispielhaft die europapolitische Veranstaltung zum „Ehrenamt in der Euregio“ oder die Reaktivierung der „Jungen Europäischen Volkspartei“ in der Euregio Maas-Rhein, bei der der JU-Bezirksverband Aachen die treibende Kraft war. „Auch die aktuellen Herausforderungen sind für ein einzelnes Land kaum zu stemmen. Nur gemeinsam im Verbund der europäischen Staatengemeinschaft spielen wir im Konzert der anderen Kontinente eine gewichtige Rolle“, betonte Johnen.

Weiter nannte er die von der JU veranstaltete Podiumsdiskussion zum moralisch kontroversen Thema Sterbehilfe, die großen Zuspruch fand, oder die Stellungnahme zur Energiepolitik, in der die JU Planungssicherheit einforderte.

Der Personennahverkehr war Thema einer gemeinsamen Sitzung mit den Bezirksvorständen aus dem Mittelrhein und dem Bergischen Land, im Rahmen derer die JU Aachen ihre Forderung nach einem dritten Gleis zwischen Köln und Aachen bekräftigte. Nach einigen Jahren ließen die jungen Christdemokraten zudem die JU-Eifelkonferenz wieder aufleben.

Bezogen auf die aktuelle Flüchtlingsfrage zeigte sich Johnen beunruhigt, „dass die Landesregierung die Kommunen (finanziell) im Regen stehen lässt und in Kauf nimmt, dass Sorgen in der Bevölkerung entstehen, die unserer Willkommenskultur nicht gut tun“.

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