Man-Power: Neues Vereinsheim für den FC Constantia Gereonsweiler

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Stolz ist die Constantia aus Gereonsweiler auf ihr schmuckes neues Vereinsheim, das zum Großteil in Eigenleistung erstellt wurde. Foto: Kròl

Juelich-Gereonsweiler. Eine gehörige Portion „Man-Power“ viel Zeit und eine Menge Nerven hat dem Vorstand des FC Constantia Gereonsweiler der Umbau des Vereinsheim am Sportplatz gekostete. Doch nur so war es möglich für die Vereinsmitglieder endlich ein vernünftiges Domizil zu schaffen.

Durch Mittel aus dem Konjunkturpaket II der Bundesrepublik wurde der finanzielle Grundstein gelegt. Mit diesem Geld wurde der Rohbaukörper umgebaut und erweitert. Der komplette Innenausbau erfolgte dann mit eigenen Mitteln und vor allem in Eigenleistung. So manchen Samstag verbrachte der Vorstand und etliche fleißige Helfer auf der Baustelle und das Ergebnis ist nun ein schmuckes, helles und freundliches Vereinsheim mit großem Gesellschaftsraum, einer kleinen Küche sowie Toilettenanlagen.

Nicht installiert werden konnten leider Duschen und Umkleiden und so müssen die Spieler immer noch den Weg von der Bürgerhalle zum Sportplatz und zurück auf sich nehmen. Doch man ist froh nun diese Räume zu haben und zum Saisonauftakt war die feierliche Übergab und Einsegnung. Herzlich hieß Hartmut Mandelartz, Vorsitzender der Constantia, die zahlreichen Gäste willkommen und betonte, dass dieses Fest ein kleines Dankeschön für alle Unterstützer und Vereinsmitglieder sei. Er ließ kurz die Geschichte des Sportlerheims Revue passieren.

Ursprünglich stand hier nur ein alter Geräteschuppen. Er wurde 1985 ein wenig erweitert und mit einem Überdach für die Zuschauer versehen. Doch mit den Jahren bot er nur noch wenig Schutz vor der Witterung denn er wurde zusehends maroder. 2009 beantragte der Verein die Mittel aus dem Konjunkturpaket, 2011 erteilte der Kreis die Baugenehmigung und es erfolgte die Auftragsvergabe zur Errichtung des Rohbaus und der Innenausbau. Nun hoffen die Vereinsmitglieder auf regen Zuspruch von Seiten der Bevölkerung und das sich so manchem Heimspiel auch eine dritte Halbzeit anschließt.

Wie es sich für einen Fußballverein gehört, wurde die Einweihung natürlich auch mit einem Fußballspiel gekrönt. Da der FC ausgerechnet zum Saisonauftakt spielfrei hatte, hatte man die „Alten Herren“ aus Teveren zu einem Freundschaftsspiel eingeladen. Doch zuvor segnete Pfarrer Konrad Barisch noch die Räume ein und Bürgermeister Wolfgang Witkopp gratulierte der Constantia im Namen der Stadt Linnich.

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