Mäßige Resonanz: Einrichtung des Seniorenbeirats braucht noch Zeit

Von: Otto Jonel
Letzte Aktualisierung:

Linnich. Sitzbänke im direkten Umfeld von SB-Märkten, ein stadtweites Fahrverbot auf Gehwegen für Radfahrer über 12, ein Schneeräumdienst vor leer stehenden Geschäfts- und Wohnhäusern in der Stadt. Auf den ersten Blick haben diese drei Beispiele nichts gemeinsam.

Auf dem zweiten Blick offenbart sich ein angenehmer Effekt, den alle drei Maßnahmen auf die Allgemeinheit hätten. Mit diesen Beispielen wurde verdeutlicht, wie wichtig und ausstrahlend die Arbeit eines Seniorenbeirates sein könnte. Dessen Gründung war das Thema der jüngsten Sitzung des Linnicher Ausschusses für Familie, Jugend, Senioren und Soziales.

Und es drängte sich eine Parallele auf zu dem Jugendforum in Gereonsweiler wenige Tage zuvor auf: Die Zielgruppe, in diesem Fall die Senioren, war nur in geringer Kopfzahl vertreten. Ein Umstand, der von der Handvoll Erschienener ebenso bedauert wurde wie vom Ausschuss.

Vorsitzender Volker Tissen folgerte: „Ich sehe die dringende Notwendigkeit einer breiteren Öffentlichkeitsarbeit.” Darüber wird sich sicherlich auch der Arbeitskreis Gedanken machen, der im Anschluss an die Informations- und Diskussionsrunde eingerichtet wurde. Ihm gehören neben je einem Mitglied aus den Ratsfraktionen bereits interessierte Senioren an.

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