Mähdrescher drehen ihre letzten Runden im Erntesommer

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Die Mähdrescher drehen in diesen Tagen ihre letzten Runde. Foto: Wolters

Juelich. Die trockene Witterung in den vergangenen Tagen hat die Landwirte und ihre Erntemaschinen zurück auf die Getreideäcker gebracht.

Um die Halmfrüchte unter Dach und Fach zu bringen, rollten vor allem in den Nachmittags- und Abendstunden die Mähdrescher im Dauereinsatz über die wogenden Felder, eingehüllt in eine Wolke aus kleinsten Partikeln der jeweiligen Feldfrucht, die beim Mäh- und Dreschvorgang freigesetzt werden.

„Die Preise sind schlecht und die Erträge teilweise noch schlechter“, klagte einer der betroffenen Landwirte aus dem Jülicher Land, der jedenfalls froh ist, dass er die Ernte von Weizen, Gerste und Raps inzwischen abgeschlossen hat.

Wie der Rheinische Landwirtschaftsverband (RLV) in Bonn mitteilt, könne aus der Erntemenge von einem Quadratmeter Getreideanbaufläche ein Kilo Brot gebacken werden. Der Weizenerzeugerpreis liegt nach RLV-Angaben ein Drittel unter dem Niveau von 1950. Er mache damit nur etwa vier Prozent des Brotpreises aus. (ahw)/Foto: Wolters

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