Linnich - Linnicher Kultursommer: Reise durch die Musik der 60er

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Linnicher Kultursommer: Reise durch die Musik der 60er

Von: Kr.
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Das Sommernachtsspezial mit dem Akustik Trio Vocaustic. Gut harmonierten ihre Stimmen zusammen und es wurde eine rundum gelungene Angelegenheit. Für jeden war etwas dabei: Bernhard Gerards (l.) steht im Allgemeinen für ruhige Balladen, die Sängerin Krysztina Winkel haben es vor allem die Musicals angetan und Sven Terhardt, Gitarre Gesang, Rock und Punk. Foto: Krol

Linnich. Bernhard Gerards und „Vocoustik“ sind mittlerweile in Linnich und Umgebung schon recht bekannt und Fans wissen, dass der junge Mann immer für eine Überraschung gut ist. Dieses Jahr beteiligt sich die Band am Linnicher Kultursommer und lädt zu einem Sommernachtsspecial ins Martinuszentrum ein.

Seine Musikfreunde nimmt Gerards in den verschiedenartigsten Besetzungen mit ins Boot und bereitet damit den Freunden der Rock und Pop Musik einen schönen Abend. In diesem Jahr hatte er für sein Sommernachtsspecial eine Idee verwirklicht, die schon seit zwei Jahren in seinem Kopf herumspukt.

Mit Sven Terhardt hatte er gemeinsam sein freiwilliges soziales Jahr absolviert und Krysztina Winkel kannte er aus der Singschule. Zusammen ergab das Trio nun „Vocoustik“, die ihre Zuhörer mit Rock, Pop, und Punk verwöhnten. Jeder von ihnen brachte verschiedene Elemente mit ein.

Bernhard Gerards steht im Allgemeinen für ruhige Balladen, die Sängerin Krysztina Winkel haben es vor allem die Musicals angetan und Sven Terhardt, Gitarre Gesang, Rock und Punk. Dem entsprechend hatten sie auch ihr Programm zusammengestellt und so war für jeden Musikgeschmack einiges dabei und sie konnten die Zuhörer auf eine Reise durch die Musik der 60er Jahre bis heute mitnehmen.

Von „Son of the Preacherman“ von Dusty Springfield bis zur Musik der Band „Blink182“ reichte ihr Repertoire bei dem gut einstündigen Konzert. Dazwischen war noch Raum für Auszüge aus den Musicals „Wicked“ und „Rent“. Gut zwei Monate hatte das Trio für seinen Auftritt geprobt und es war wirklich beachtlich, was die jungen Leute da auf die Beine gestellt hatten. Gut harmonierten ihre Stimmen zusammen und es wurde eine rundum gelungene Angelegenheit. Danke sagten die drei Musiker aber auch Markus Gerards und Philipp Mülheims, die die Technik und den Bühnenaufbau übernommen hatten.

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