Letzte Besichtung des Propsteiturms

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Auch Hausherr Pfarrer Josef Wolff war schon auf dem Turm der Jülicher Propsteikirche und dokumentierte das als „Selfie“. Foto: Wolff

Jülich. Zum letzten Mal in diesem Jahr soll der Turm der Propsteikirche Jülich Aus- und Einsichten bieten: Nach der Familien-Messe am dritten Adventsonntag, 11. Dezember führt Architekt Professor Joachim Loseck wieder Interessenten über die Baustelle.

Beginn ist gegen 11.45 Uhr (Dauer etwa eine Stunde). Dabei gibt es Einsichten in die „Gesichts-Chirurgie“ der Turmfassade sowie ungewöhnliche Aussichten auf das Jülicher Land.

Nach dem Abbau des Gerüsts (Februar 2017) gibt es diese Möglichkeit nicht mehr. Auch „Souvenirs“ sind zu haben: Lebkuchen-Bausteine und Fragmente aus der Fassade (echte Stücke „Alt-Jülich“), die ausgetauscht wurden und im Eingangsbereich des Turms mitgenommen werden können.

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