LED-Umrüstung schon in Aldenhoven Umwelt und Kasse

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Die Montage der symbolischen letzten Leuchte vor dem Aldenhovener Rathaus. Foto: Gemeinde Aldenhoven

Aldenhoven. Mit der zweiten Phase der LED-Umrüstung, die Bürgermeister Ralf Claßen selbst mit der Montage der symbolischen letzten Leuchte vor dem Aldenhovener Rathaus abschloss, erreicht die Gemeinde noch einmal erhebliche Einsparungen im Stromverbrauch und bei den Emissionen.

„Ich bin stolz darauf, dass wir nun auch in Aldenhoven immense Mengen an Strom und Treibhausgas einsparen und damit Umwelt und Bürger gleichermaßen entlasten können“ erklärte der Bürgermeister nach der Installation des LED-Umbausatzes für die nostalgische Vulkan-Schirmleuchte.

Im Rahmen eines Förderprogrammes aus Mitteln des Konjunkturpaketes II wurden nun alle rund 1400 der ca. 1800 Straßenleuchten in der Gemeinde Aldenhoven auf die neue LED-Technik umgerüstet, davon alleine 992 in diesem Jahr.

Der Austausch der bisher in Nutzung befindlichen Natrium-Hochdruck-Lampen, Pilz- und Schirmleuchten durch die zu liefernden LED-Leuchtenköpfe erfolgt durch den gemeindlichen Vertragsunternehmer, der Firma Frings GmbH, unter Nutzung der weiter zu verwendenden Lampenmasten. Diese wurden vorab eingehend auf ihre Standsicherheit überprüft.

Die bereits durch den ersten Umrüstungsabschnitt im vergangenen Jahr voraussichtlich erreichten Einsparungen verbessern sich noch einmal um Werte von etwa 67 Prozent beim jährlichen Stromverbrauch und rund 2800 Tonnen weniger CO2-Ausstoß in 20 Jahren. Dies wurde auch durch eine Neuentwicklung der Hersteller möglich, wodurch neben den ursprünglich geplanten 820 Leuchten auch noch 172 Schirmleuchten umgerüstet werden konnten.

Die Umrüstung mit ihren positiven Effekten kommt für die Gemeinde Aldenhoven genau zur richtigen Zeit, heißt es in der Mitteilung der Gemeindeverwaltung: Sind Einsparungen in vielen Bereichen doch zur Erreichung der gesetzlich vorgegebenen Haushaltsziele nach dem NRW-Stärkungspaktgesetz unbedingt erforderlich.

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