Leader-Region: Fördergelder für Kulturthemen

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Jülich/Kreis Düren. Die Kommunen Aldenhoven, Eschweiler (sechs Ortsteile), Inden, Jülich, Langerwehe, Linnich, Merzenich, Niederzier und Titz bilden gemeinsam die Leader-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur.

Diesem Zusammenschluss stehen bis 2023 Fördergelder der Europäischen Union und des Landes NRW zur Verfügung, die in Projekte zur Entwicklung des ländlichen Raumes investiert werden können.

Zu den Handlungszielen der regionalen Entwicklungsstrategie gehört die Förderung von Kunst, Kultur und Begegnung in der Region. Projektideen sollen in einem Bottom-Up-Prozess entstehen, der durch die Beteiligung der Bürger getragen wird.

Denn wer, wenn nicht die Betroffenen selbst, könnte am besten sagen, mit welchen Projekten die Region vorankommen kann, fragt die regionale Leader-Aktion.

Treffen am 3. Mai

Um einen ersten Gedankenaustausch im Themenfeld „Kunst und Kultur“ zu ermöglichen, möchte die Leader-Region Vertreter von Kultureinrichtungen, Kunst- und Kulturvereinen sowie weitere am Thema interessierte Personen zu einem Treffen einladen. Das Treffen findet statt im Glasmalerei-Museum Linnich am Mittwoch, 3. Mai, von 17.30 bis 19. 30 Uhr. Die Anschrift lautet Rurstr. 9-11, 52441 Linnich.

Aus organisatorischen Gründen bittet die Leader-Region Rheinisches Revier an Inde und Rur alle an einer Teilnahme Interessierten um eine Anmeldung bis zum 24. April per E-Mail an m.johnen@kreis-dueren.de oder unter Telefon 02461/8018165.

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