„Last Train Home”: Heimspiel mit CD-Erstling

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Das Jülich Punkrock-Quintett „last train home” machte bei seiner CD-Vorstellung im Kulturbahnhof mächtig Dampf. Foto: Florian Grün

Jülich. Die 2007 gegründete Jülicher Punkrock-Band „last train home” hat ihre erste CD im KuBa vorgestellt. Vor fast genau zwei Jahren fand genau hier der erste Auftritt von Christoph (Sänger), Daniel (Gitarre, Sänger), Mattes (Gitarre, Gesang), Sven (Bass) und Jan (Schlagzeug) statt.

Sie freuten sich, wieder vor heimischen Publikum spielen zu dürfen, bezeichneten es als ihr „Heimspiel”. Auch die Besucher waren froh, dass sie „last train home” wieder in heimischen Gefilden begrüßen durften. Das ist nicht selbstverständlich. Die Jungs rockten schon in Berlin und diverse Male in den Niederlanden und Luxemburg.

„Es gibt nichts Geileres, als zu Fünft auf Tour zu gehen”, beschrieben sie ihren Drang, nicht nur regional erfolgreich zu sein. Ihr neuster Erfolg ist ihre komplett in Eigenregie entstandene CD mit acht selbst geschriebenen Songs.

„Über Bekannte sind wir an das Heavy-On-Wire-Studio in Mariaweiler gekommen”, sagte Sänger Christoph. Der EP Name „The New Way Of Propaganda” ist kein Zufall: Auf ihrer EP beschäftigen sie sich mit dem Problem der Massenmedien und, dass viele Menschen sich zu sehr von diesen lenken lassen.
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