Aldenhoven - Landtagswahl kostet die Gemeinde Aldenhoven 1500 Euro

Landtagswahl kostet die Gemeinde Aldenhoven 1500 Euro

Von: gep
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Aldenhoven. 8500 Euro kostet die Gemeinde Aldenhoven die vorgezogene Landtagswahl in NRW am 13. Mai. Davon gehen allerdings 7000 Euro zu Lasten der Landeskasse.

Somit muss die Gemeinde nur Kosten in Höhe von 1500 Euro übernehmen, hierin sind allerdings nicht die Personalkosten enthalten.

Im Einzelnen beziffert Kämmerer Michael Ossenkopp das „Erfrischungsgeld” für die Wahlhelfer in den Stimmbezirken auf 2400 Euro. Wie Bürgermeister Lothar Tertel berichtet, haben sich diesmal „erstaunlich viele Bürger” als Wahlhelfer gemeldet. „Ich finde das gut”, meint er.

Das Gros derjenigen, die in den Wahllokalen tätig sind, kommt aus der Verwaltung und aus den Parteien. Für die elf Wahllokale und die drei Briefwahlvorstände sind insgesamt knapp 100 Akteure eingeplant. Größter Brocken in Ossenkopps Auflistung ist das Porto mit 4100 Euro - für die Briefwahl, die insgesamt etwa 1500 Aldenhovener nutzen, und für den Schriftwechsel der Verwaltung mit den Wahlhelfern.

Für die Wahlvordrucke werden 1300 Euro veranschlagt. Reisekosten werden mit 200 Euro kalkuliert. Für Büromaterial sind ebenfalls 200 Euro fällig. Und so teuer ist auch die Prämie für die Unfallversicherung. Und die Position Bekanntmachungen schlägt mit 100 Euro zu Buche.

Bei der Landtagswahl am 9. Mai 2010 hatten von 10.122 in Aldenhoven Wahlberechtigten 6134 ihre Stimme abgegeben. Dies entsprach einer Wahlbeteiligung von 60,7 Prozent.
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