Lagerfeuerromantik, Nachtgespenster und Nervenkitzel

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Im Hochseilgarten in Hürtgenwald hatten die Sportschützen viel Spaß. Foto: Gottfried Crützen

Inden/Altdorf. Die Sportschützen der Bezirksjugend im Bezirk 06 Aachen richteten am Wochenende für die Kreise 061, 062, 063 und 065 in Zusammenarbeit mit Pankratius Sportschützen (PSS) Inden/Altdorf das jährliche Vereins-, Kreis- und Bezirksjugendsommerfest aus.

Der Tag begann mit der Ermittlung der Kreisjugendkönige und des Bezirksjugendkönig im Bezirk 06. Hier waren für den Kreis Aachen 061 Julia Jünger (St. Donatus Schützengesellschaft Brand), für den Kreis Düren 063 Tizian Henricussen (PSS Inden/Altdorf) und für den Kreis Heinsberg 065 René Künkels (SSV Tüschenbroich) erfolgreich. René Künkels gewann auch noch den Titel des Bezirksjugendkönigs; ihm wurde die Bezirksjugendkette überreicht.

Im Anschluss fuhr der gesamte Tross zum Jugendzeltplatz nach Monschau Dreistegen, um hier das Lager aufzuschlagen. Die insgesamt 40 Teilnehmer hatten das Lager schnell aufgebaut, sodass der nächste Höhepunkt des Tages folgen konnte. Es stand ein Besuch im Hochseilgarten Hürtgenwald an. Hier galt es für die Sportschützen, verschiedene Parcours in schwindelerregender Höhe zu absolvieren. Besonders viel Spaß hatten die Jugendlichen bei den zahlreichen Seilbahnen, bei denen sie von Baum zu Baum rutschen konnten.

Nach der Rückkehr ins Zeltlager in Monschau wurde ohne weitere Verzögerung der Grill angeworfen, und die 100 Hamburger fanden reißenden Absatz. Im weiteren Verlauf des Spätnachmittags wurde von den Jugendlichen Holz für das Lagerfeuer gesammelt und der gesamte Zeltplatz an der Rur und die Umgebung erkundet.

Nach Sonnenuntergang begann die mit Spannung erwartete Nachtwanderung. Hier mussten ab 23 Uhr die Jugendlichen und die Betreuer verschiedene Aufgaben lösen, Fragen mussten beantwortet werden und der weitere Weg herausgefunden werden. Hierbei machten sich die Schützeninnen und Schützen aus der 2. Bundesliga- und Landesoberligamannschaft der Inden/Altdorfer den Spaß, die Jugendlichen zu erschrecken. Folglich gab es auf dem Weg zahlreiche Geister, Gespenster und andere gruselige Gestalten zu bewundern.

Im Anschluss saßen die Älteren noch bis in die frühen Morgenstunden um das Lagerfeuer, während die Jüngeren bereits in ihre Zelte gekrochen waren.

Am nächsten Morgen wurde nach dem Frühstück das Lager wieder abgebaut und die Heimreise angetreten.

Der Kreis- und Bezirksjugendwart und erste Vorsitzende der Pankratius Sportschützen, Gottfried Crützen, freute sich über die gelungene Veranstaltung: „Es war ein tolles Wochenende. Das Wetter stimmte, der Zeltplatz und der Hochseilgarten haben uns freundlich empfangen. Besonders möchten wir uns bei den zahlreichen Versteckern und Gespenstern der Nachtwanderung, den Eltern die mit angepackt haben und beim Kreis 063 und Bezirk 06 für ihre Unterstützung bedanken.“

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