L 12n und A4-Auffahrt stehen kurz vor der Freigabe

Von: kin
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Der neue Kreisverkehr, der B 264, L 12 und L 12n verbindet, soll am 2. Dezember fertig sein. Foto: kin

Langerwehe. Die Arbeiten an der Landesstraße 12n und der neuen Autobahnanschlussstelle Luchem laufen auf Hochtouren. „Unser Ziel war, die Autobahnanschlussstelle und die Umgehungsstraße für Luchem bis zum Jahresende für den Verkehr freizugeben“, betont Ernst Gombert, Projektleiter beim Landesbetrieb Straßenbau NRW.

„Ich denke, wir werden bis Mitte Dezember fertig. Jedenfalls dann, wenn es keinen Wintereinbruch gibt. Aber wir beobachten die Wettervorhersage natürlich.“

Derzeit würde „an allen Ecken und Enden auf Hochtouren gearbeitet“, versichert der Projektleiter. „Letzte Asphaltarbeiten werden ausgeführt. Außerdem müssen noch Schutzplanken errichtet, Beschilderungen angebracht und die Straßenmarkierungen aufgetragen werden“, erklärt Gombert. „Die beteiligten Firmen haben uns zugesagt, mit verstärktem Personal- und Maschineneinsatz zu arbeiten. Wir werden fertig.“

Parallel zu den Arbeiten an der Autobahnanschlussstelle und der Umgehungsstraße wurde Ende August in Langerwehe mit dem Bau eines Kreisverkehrs begonnen, der die B 264, die L 12 und die L 12n miteinander verbinden wird. „Die Arbeiten an diesem Kreisverkehr“, sagt Gombert, „stehen ebenfalls kurz vor dem Abschluss. Der Kreisel soll bereits am kommenden Mittwoch, also am 2. Dezember, für den Verkehr freigegeben werden.“

Das dürfte auch die Menschen im Langerweher Ortsteil Merode beruhigen. Während der Bauzeit des Kreisverkehrs wurde der Verkehr aus Düren über die K 27, also auch durch Merode, umgeleitet. „Wir hatten schon ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen“, sagt Philipp Schmitz-Schunken, CDU-Ratsmitglied und Vertreter der Dorfgemeinschaft.

Am Donnerstag, 26. November, wird der Weihnachtsmarkt rund um Schloss Merode eröffnet. Schmitz-Schunken: „Und der führt auch erfahrungsgemäß zu viel mehr Verkehr in unserem Ort. Umleitung und Weihnachtsmarkt kann Merode nur schwer verkraften.“ Umso besser, dass der Ort dann nächste Woche deutlich entlastet wird.

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