„Kunst und Kulinarisches”: Weihnachtsmarkt mal anders
Hier wird Handwerk nicht nur verkauft, sondern auch gezeigt, wie es gemacht wird. Claudia Gerrits zeigt den interessierten Zuschauern, wie man Glasperlen brennt. Foto: Jagodzinska
Neben einer kleinen Oldtimer-Ausstellung der Treckerfreunde Opherten draußen im Hof lockten die Erkelenzer Schokoladenmanufaktur „Chocolats Desforges” mit handgefertigten französischen Pralinen und feiner Pâtisserie und lokale Spezialitäten aus dem „Müntzer Ziegenhof”.
Der alte Bullenstall verwandelte sich in das geräumige „Fleusters Café”, wo am Nachmittag Politiker Märchen erzählten. Oben im „Schaukelpferdchen” war reichlich Platz, heiße Bauernsuppe mit Bier aus Welz, aber auch Waffeln mit Kirschen und heißer Schokolade in gemütlicher Atmosphäre zu genießen.
Ein Hauch von Frankreich
In der Scheune, die mit Glühwein und Heizstrahlern zum Verweilen einlud, ließen sich zwei wunderschöne weiße Camarquepferde beim Fressen nicht aus der Ruhe bringen. Hier lockten am Nachmittag Vorführungen mit dem „Trident”. Hierbei handelt es sich um einen Dreizack, mit denen der südfranzösische Gardian statt des Lassos amerikanischer Cowboys arbeitet.
An den Wänden prangten Fahnen der Camarque, Longuedoc-Roussillon und anderer südfranzösischer Regionen. Ein Camarque-Bazar mit Sätteln, Reiterzubehör, Kleidung und niedlichen handgefertigten Souvenirs aus dem Rhône-Delta weckten Sehnsüchte.
Schaufensterpuppen präsentierten Damen- und Herrenmode aus der Camarque. Eine dieser Puppen hatte Inhaberin Susanne Renker auf den französischen Namen „Marie-Céleste” (himmlische Maria) getauft.
34 Aussteller aus Kunst und Handwerk hatten ihren Platz in Pferdestall und Scheune gefunden, die in adventlichen Lichterglanz getaucht waren.
Kalligraphie und andere Kunst
Von hausgemachten Seifen und Kosmetika über Malerei, Kalligraphie und Radierungen bis hin zu hochwertiger handgefertiger Kleidung und Accessoires - allesamt Unikate - reichte die Palette. Ein erwähnenswertes Beispiel ist in diesem Zusammenhang Catharina Moers aus Jülich, die wunderschöne Handtaschen aus Wollstoffen mit kreativem Innenfutter fertigt.
Kreuzarrangements und würdige Marienfiguren aus Speckstein fertigt Anne Schipperges, wunderschöne Kränze aus getrockneten Rosen Barbara Wirtz, beide aus Opherten. Ein breites Schmuckangebot durfte nicht fehlen.
Wie man Glasperlen brennt, demonstrierte Claudia Gerrits aus Bedburg gleich vor Ort - vor den Augen interessierter Zuschauerinnen.
Das kulinarische Angebot reichte von Likören und Marmeladen über Rheinhessen-Weine und Honig aus der Region bis hin zu Wildschweinschinken.
Zum musikalisch-literarischen Rahmenprogramm zählte das Linnicher Duo „Two are more than one” mit selbst arrangierten Weihnachtsliedern.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden Spenden für das Kinderhospiz „Sonnenblume” und die Drogenhilfe „Notel” Köln gesammelt.
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Der alte Bullenstall verwandelte sich in das geräumige „Fleusters Café”, wo am Nachmittag Politiker Märchen erzählten. Oben im „Schaukelpferdchen” war reichlich Platz, heiße Bauernsuppe mit Bier aus Welz, aber auch Waffeln mit Kirschen und heißer Schokolade in gemütlicher Atmosphäre zu genießen.
Ein Hauch von Frankreich
In der Scheune, die mit Glühwein und Heizstrahlern zum Verweilen einlud, ließen sich zwei wunderschöne weiße Camarquepferde beim Fressen nicht aus der Ruhe bringen. Hier lockten am Nachmittag Vorführungen mit dem „Trident”. Hierbei handelt es sich um einen Dreizack, mit denen der südfranzösische Gardian statt des Lassos amerikanischer Cowboys arbeitet.
An den Wänden prangten Fahnen der Camarque, Longuedoc-Roussillon und anderer südfranzösischer Regionen. Ein Camarque-Bazar mit Sätteln, Reiterzubehör, Kleidung und niedlichen handgefertigten Souvenirs aus dem Rhône-Delta weckten Sehnsüchte.
Schaufensterpuppen präsentierten Damen- und Herrenmode aus der Camarque. Eine dieser Puppen hatte Inhaberin Susanne Renker auf den französischen Namen „Marie-Céleste” (himmlische Maria) getauft.
34 Aussteller aus Kunst und Handwerk hatten ihren Platz in Pferdestall und Scheune gefunden, die in adventlichen Lichterglanz getaucht waren.
Kalligraphie und andere Kunst
Von hausgemachten Seifen und Kosmetika über Malerei, Kalligraphie und Radierungen bis hin zu hochwertiger handgefertiger Kleidung und Accessoires - allesamt Unikate - reichte die Palette. Ein erwähnenswertes Beispiel ist in diesem Zusammenhang Catharina Moers aus Jülich, die wunderschöne Handtaschen aus Wollstoffen mit kreativem Innenfutter fertigt.
Kreuzarrangements und würdige Marienfiguren aus Speckstein fertigt Anne Schipperges, wunderschöne Kränze aus getrockneten Rosen Barbara Wirtz, beide aus Opherten. Ein breites Schmuckangebot durfte nicht fehlen.
Wie man Glasperlen brennt, demonstrierte Claudia Gerrits aus Bedburg gleich vor Ort - vor den Augen interessierter Zuschauerinnen.
Das kulinarische Angebot reichte von Likören und Marmeladen über Rheinhessen-Weine und Honig aus der Region bis hin zu Wildschweinschinken.
Zum musikalisch-literarischen Rahmenprogramm zählte das Linnicher Duo „Two are more than one” mit selbst arrangierten Weihnachtsliedern.
Im Rahmen der Veranstaltung wurden Spenden für das Kinderhospiz „Sonnenblume” und die Drogenhilfe „Notel” Köln gesammelt.



