Kunst am laufenden Band: Linnicher Kultursommer läuft an

Von: Kr.
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Letzte Vorbereitungen für den Linnicher Kultursommer: Wilfried und Bina Theisen, Markus Gerards und Dorothea Gerards sowie Kurt Beaujean präsentieren die neuen Flyer mit dem Programm. Foto: Kròl

Linnich. Still und leise hat der Linnicher Kultursommer begonnen. Der erste Höhepunkt dieser Veranstaltungsreihe war sicherlich das Eröffnungskonzert mit dem Jungen Aachener Sinfonieorchester in der Martinuskirchde.

Zum Kultursommer hinzu gerechnet werden kann auch das Konzert Anfang Juni mit der bolivianischen Musikgruppe „Los Masis”, der Tag der Begegnung auf dem Campus des Freshman-Institutes und etliches mehr. Doch es steht noch einiges an und so manches Highlight wartet auf die Kunst und Kulturfreunde.

Dieser Sommer ist bunt und abwechslungsreich. Er reicht vom Bobbycar-Rennen am Samstag, 30. Juni, bis zur Abschlussveranstaltung am Samstag, 15. September, und der Linnicher Kindermeile am 16. September. Dazwischen liegt Bewährtes wie der Tag des offenen Ateliers, eine Sommerakademie mit Bina, Bücherflohmarkt und der Skulpturenweg, an dem in diesem Jahr 18 Künstler aus dem In-und Ausland teilnehmen.

Organisiert haben dieses Event wieder Wilfried und Bina Theisen. Sie haben einige Künstlerinnen eingeladen, die unter dem Titel „Skurrilitäten Kabinett” ihre Arbeiten vorstellen. Die Rad-Kul-Tour, die bereits im Frühjahr erfolgreich durchgeführt wurde, erfährt eine Neuauflage. Es gibt Musikkabarett am Freitag, den 14. September, ein Kunstschmaus im Glasmalerei-Museum am 4. August, Ausstellungen und einen Krimi-Abend im Gewölbekeller Vomberg mit Likör-und Weinverkostung.

Etwas besonderes hat sich der Frauenstammtisch einfallen lassen. „Verhängnis” heißt ihre Kunstaktion, die am 22. Juli ab 11 Uhr in Linnich, Rurstraße 49 (man beachte die genaue Adresse), stattfindet. Es gibt auch Märchen für Erwachsene und für Kinder, denn ein märchenhaftes Linnich gehört wieder dazu. Es soll einen Stummfilmabend geben, einen Tanzabend und vieles, vieles mehr.

Genaueres steht in den Flyern, die überall ausliegen. Übersichtlich sind die vier Sommermonate farblich gekennzeichnet und in diesen Farben wird es jeweils Plakate geben, die auf die Veranstaltungen hinweisen. Doch die Organisatoren, die unter der Federführung des Stadtmarketingvereins seit Januar aktiv sind, haben noch Luft nach oben. Kurzfristig wird sicherlich noch der eine oder andere Termin hinzukommen. „Kunst und Kultur müssen spannend sein”, meint denn Kurt Beaujean, Vorsitzender des Vereins.
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