Kreisliga A: Tagesform ist entscheidend

Von: hfs.
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Jülich. „Wir hatten zuletzt einen guten Lauf, hoffentlich sind wir nach der Spielpause nicht aus dem Rhythmus gekommen“, meint Hambachs Obmann Hans-Theo Görres vor dem Spiel am Samstag gegen die SG Voreifel.

Ein Gegner, der dem kleinen HSV auch auf eigenem Platz alles abverlangen wird. „Wir wissen, wie kampfstark der Gastgeber ist, darauf werden wir uns einstellen. Es wird ein schweres Spiel, denn Hambach ist mit den drei Siegen in Folge wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt“, sagt SG-Trainer Guido Hau, der aber unterstreicht, dass seine Elf gewinnen will.

Gewinnen will allerdings auch der Gastgeber. „Uns stehen alle Spieler wieder zur Verfügung, wir wollen die Punkte behalten“, bekräftigt Görres, der sich mit Trainer Dirk Lehmann einig ist, dass die SG, wie die letzten Ergebnisse auch gezeigt hätten, verwundbar ist. „Wir werden auf jeden Fall die Hebel dort ansetzen“, spricht er die Defensive der Gäste an.

Auf jeden Fall wird die Tagesform hüben wie drüben ein gewichtiges Wörtchen bei der Vergabe der Punkte mitsprechen. Und Guido Hau ist sich sicher, dass derjenige, „der die wenigsten Fehler macht, das Spiel auch gewinnen wird.“

Mit dem angedachten Heimsieg würde sich der kleine HSV in der Winterpause im oberen Tabellendrittel der Tabelle festsetzen. „Ein Ziel, das wir auf jeden Fall anstreben“, betont Görres, der „sehr intensive 90 Minuten“ erwartet.

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