Kreisliga A: Jülicher Zehner streben einen Dreier an

Von: hfs.
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Jülich. Der momentane Tabellenzweite, die Jülicher „Zehner“, treffen am Sonntag im Karl-Knipprath-Stadion auf den 14. der Kreisliga A, Germania Burgwart. Wie das Spiel ausgehen soll, diesbezüglich hat Jülichs Spielertrainer Michael Hermanns eine klare Meinung. „Wir wollen die bisher gute Rückrunde fortsetzen.“

 Dass der Aufsteiger dennoch mit der entsprechenden Vorsicht zu Werke geht, stellt der Gastgeber-Trainer fest.„Man darf die Germania nicht unterschätzen. Gut, sie haben nun deutlich ihr Nachholspiel unter der Woche mit 0:3 gegen den FC Düren 77 verloren. Aber gegen eine Dürener Mannschaft, dies seit fünf Spielen ungeschlagen ist, enorm stark unterwegs ist und sich zudem in der Winterpause stark verbessert hat“, sagt Hermanns, der sich deshalb auch nicht von der momentanen Tabellenkonstellation blenden lässt.

„Fakt ist, dass in dieser Saison in der A-Liga Jeder aber auch Jeden schlagen kann“, sieht er bei dieser seiner Betrachtung lediglich den Verein für Volks- und Jugendsport Winden außen vor. „Die sind nicht zu packen“, merkt er an.

So liegen zwischen dem Spitzenreiter und dem engsten Verfolger Jülich nach 20 Pflichtspielen elf Zähler. Zähler, die auch nach Auffassung des „Zehner“-Trainers nicht mehr aufzuholen sind. So konzentriert man sich nun auf das Erlangen der Vizemeisterschaft, ein achtbares Ziel für einen Aufsteiger.

Dass es schwer wird, dies führt der SC-Trainer auch auf die Tatsache zurück, dass sich mit Besim Hoti unter der Woche ein mehr als nur gestandener Spieler schwer verletzte. „Er wird Wochen ausfallen“, bedauert Hermanns, unterstreicht, dass ein adäquater Ersatz nicht zu finden ist.

Dennoch gehe man morgen selbstbewusst die Aufgabe an, die aus Sicht der Gäste eigentlich nicht zu gewinnen sein dürfte, zu „launig“ ist man in dieser Saison unterwegs.

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