Kreisliga A: Ederen will Lohn über den Kampf besiegen

Von: hfs.
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Jülich. „Ich denke, dass der verdiente Sieg gegen den Türkischen SV Düren meinen Jungs noch mehr Motivation und Auftrieb geben wird.“ Das sagt Georg Rothkranz, Trainer des SC Ederen.

Der trifft am Sonntag ab 15 Uhr auf die Rhenania aus Lohn. Wenn man so will ein klassisches Derby. Auch in den Augen des SCE-Trainers. Da auch er das bekannte Sprichwort von den „eigenen Gesetzmäßigkeiten“ solcher Spiele in den Mund nimmt, spricht Rothkranz das aus, was die Zuschauer erwarten dürfen. „Dieses Spiel wird über den Kampf entschieden.“ So appelliert er an seine Schützlinge, die gleichen Tugenden an den Tag zu legen wie am Vorsonntag, als sich die Elf mit 4:2 gegen den Türkischen SV Düren behauptete.

„Und dies nach einem 1:2-Rückstand“, lobte Rothkranz auch noch unter der Woche den gezeigten Einsatz und vor allen Dingen den Willen, dieses Spiel noch umzudrehen, um die Punkte zu behalten. Dass in der hektischen Schlussphase sein Mittelfeldspieler Dominic Schregel in der Nachspielzeit noch die Matchstrafe erhielt, für die Partie am Sonntag damit gesperrt ist, sieht der Ederner Coach als Manko an. „Natürlich fehlt er, dafür wird Tobias Goebel wahrscheinlich wieder zum Kader stoßen“, ist Rothkranz ansonsten froh, alle Akteure aufbieten zu können.

Nicht nur deshalb gibt er sich selbstsicher, möchte drei Punkte einfahren. „Ich bin mir sicher, dass die Jungs ihre Leistung in diesem Derby wieder abrufen werden.“ Davon geht auch sein Gegenüber Daniel Grewe auf. „Gott sei Dank lichtet sich etwas unsere lange Verletztenliste. Dies hat man schon bei unserem 3:1-Sieg gegen Arnoldsweiler gesehen. Ich hoffe, dass sich nun dieser Trend fortsetzt“, sieht Grewe dem Spiel mit Zuversicht entgegen. „Wir möchten auf jeden Fall etwas mitnehmen, obwohl es schwer wird.“

Über die Aufstellung hüllt er sich noch in Schweigen, wird erst kurzfristig entscheiden, wer auflaufen wird, damit der angestrebte Punktgewinn möglichst in die Tat umgesetzt werden kann.

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