Krankenhaus ohne Notstrom: THW springt ein

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Lagebesprechung am Notstromaggregat des Technischen Hilfswerks. Foto: Horrig

Jülich. „Die Sicherheit unserer Patienten hat oberste Priorität”, betonte Dirk Offermanns, kaufmännischer Direktor des Krankenhauses Jülich. Grund dieser Aussage war der Defekt des Notstromaggregates, der bei einer routinemäßigen Kontrolle am Freitagnachmittag entdeckt wurde.

Die Verantwortlichen des Krankenhauses handelten sofort. Um den Ausfall des Aggregates auffangen zu können, rief man das Technische Hilfswerk, OV Jülich, hinzu, das gemeinsam mit der Fachgruppe Elektroversorgung der Ortsverbände Aachen und Übach-Palenberg anrückte.

Mitgebracht hatten die Einheiten zwei Netzersatzanlagen 200 kVA(NEA), so dass man für die Zeit der Reparaturmaßnahmen am Notstromaggregat sowie im Falle des Supergaus - Stromausfall im Krankenhaus - vollkommen abgesichert war. Der Einsatz stand unter Leitung von Jochen Schüssler, THW Jülich, und Dominik Hölscher, THW Aachen.
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