Koslar: Der alte Sportplatz ist gefragt

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Läuft gut: Der erste Rohbau im 2. Abschnitt „Alter Sportplatz Koslar” steht. Frank Drewes ist mit der Vermartkung zufrieden. Foto: Uerlings

Koslar. Wenn die Stadt Jülich oder eine kommunale GmbH in der Vergangenheit Bauland vermarktet haben, ging das nicht immer weg wie geschnitten Brot. Die „Lindenallee” ist dafür ein Beispiel, wobei sich dort auch ein Happyend abzeichnet. Denn inzwischen gibt es keine 20 Flächen mehr. Noch viel weniger sind es im Herzen des größten Jülicher Stadtteils Koslar.

Kaum ist die grobe Erschließung des alten Sportplatzes abgeschlossen, sind nur noch sechs Areale zu haben.

Das freut Frank Drewes, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft, der die attraktiven Flächen an Frau und Mann bringt.

„Die Lage hier ist gut und die Größe auch genauso, wie es sich die meisten wünschen”, erklärt er. Zwischen 500 und 600 Quadratmeter messen die Grundstücke für die freistehenden Einfamilienhäuser, manche sind auch größer.
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