„Kleine Nacht der Wissenschaft” zum Klimawandel

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Sind sich einig, dass es nicht den einen Königsweg zum Klimaschutz gibt: Jürgen Hake (v.l.), Professor Martin Riese, Moderator Volker Uerlings, Professor Bernhard Hoffschmidt und Professor Andreas Wahner. Foto: Beyß

Jülich. Ein empfindliches Gleichgewicht herrscht in der Biosphäre Erde, auf das kleine Veränderungen mitunter große Konsequenzen haben können.

Genau mit diesen Veränderungen beschäftigte sich die „Kleine Nacht der Wissenschaft” im Kulturbahnhof Jülich. Das Forschungszentrum Jülich nahm den Aufenthalt des „Science Express” zum Anlass, interessierte Bürger und Wissenschaftler einzuladen, um über Ursachen des Klimawandels sowie mögliche technologische Lösungen zur Verminderung seiner Folgen zu diskutieren.

Die beeindruckenden Bilder des Dokumentarfilms „Unsere Erde” legten die Grundlage für die anschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Nachhaltigkeit”.

Vom Nordpol über den Äquator bis zum Südpol entführte der Film seine Zuschauer und gewährte dabei einen Einblick in die kleinen und großen Wunder, die sich alljährlich auf unserem Planeten abspielen - und in Gefahr sind.

Die Eisbären, bei denen die Reise begann und endete, wurden zum Symbol für die prekäre Lage, in der sich die Erde befindet. Wenn sich die Temperatur der Erde weiterhin in diesem Tempo erhöht, so lautet die Warnung am Ende des Films, wird es im Jahr 2030 keine Eisbären mehr geben.
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