Kleine Nacht der Wissenschaft: Interviews und Kino im KuBa

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Wie kann die Bodenforschung im FZJ helfen, die Zukunft zu meistern? Das beleuchtet die „Nacht der Wissenschaft“. Foto: Forschungszentrum

Jülich. Die 7. Kleine Nacht der Wissenschaft steht am Freitag, 11. September, im Kulturbahnhof auf dem Programm. Eine Änderung hat sich ergeben.

Die Veranstaltung mit einer Kombination aus Interviews und einem Kino-Blockbuster im Anschluss beginnt später: erst um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Alle Programmpunkte haben eine Verbindung: Es geht um das großes Thema Zukunft. Wie könnte die im Forschungszen­trum, in der Stadt Jülich, in der Medizin (Fokus Alzheimer-Diagnose und -betreuung), in der Energieversorgung, in der Landwirtschaft (Fokus: Bodenqualität) aussehen?

In Interviews kommen FZJ-Vorstandschef Wolfgang Marquardt, Katarina Esser und Beatrix Lenzen (Stadt Jülich), Juraj Kukolja (Jülich Memory Clinic), Hildegard Ho­ecker (Stadtwerke), Jürgen Hake (Energieforschung), Erich Gussen (Kreisbauernschaft) und Thomas Pütz (Bodenforschung) zu Wort. Nach vier Talkrunden der Gäste mit unserem Redakteur Volker Uerlings und einer Pause wird der Science-Fiction-Streifen „Interstellar“ (USA/GB 2014) gezeigt.

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