Klare Rollenverteilung: Jülichs „Zehner“ sind Favorit gegen Ederen

Von: hfs.
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Jülich. Die einen blicken hin zur Spitzengruppe, die anderen hängen im Tabellenkeller. Unterschiedlicher könnten die Perspektiven des SC Jülich 1910/97 und des SC Ederen nicht sein.

Die treffen am Sonntag ab 14.30 Uhr im Karl-Knipprath-Stadion in Jülich aufeinander.

„Wir wollen nachlegen, wollen nach dem 4:1-Sieg letzten Sonntag in Birkesdorf nun einmal unsere eigenen Fans zufriedenstellen“, sagt Jülichs Spielertrainer Michael Hermanns vor dem Lokalderby und hofft darauf, dass sich die Mannschaft einmal so präsentieren wird, wie er es sich im eigenen Stadion vorstellt. Dass ein Sieg geplant sei, betont er nachhaltig. „Aber es wird nicht leicht, denn Ederen weiß immer über den Kampf ins Spiel zu finden“, mutmaßt er.

Doch die „Zehner“ haben aus der Hinrunde noch das Nachholspiel gegen den SV Kelz zu bestreiten. „Da streben wir nochmals einen Dreier an, wollen in der Spielpause dann auf Tabellenplatz 3 überwintern“, rechnet Hermanns vor, vorausgesetzt, die Partie wird noch in diesem Jahr ausgetragen. Dass wiederum alle Akteure greifbar sind, stellt der Jülicher Spielertrainer natürlich als äußerst positiv heraus. Folglich wird die gleiche Mannschaft auf dem Platz stehen, die am Sonntag die Birkesdorfer in überzeugender Manier in die Knie zwang.

Was machen die Gäste aus Ederen? Diese Frage kann Trainer Georg Rothkranz auch nicht aus dem Stegreif beantworten. „Zuerst ist erfreulich, dass Markus Sodekamp wieder im Team ist, dafür wird dann aber Jens Engert verletzt fehlen“, macht der SC-Coach eine Rechnung auf, wobei er aber noch nicht im Bilde darüber ist, wer sich am Sonntag von den bisher Erkrankten zurückmelden wird. Aber nichtsdestotrotz hat er einen Punkt vor Augen. „Den müssen wir holen, und ich hoffe, dass das auch gelingen wird“, meint er mit Blick auf die Tabelle. Denn in der rangiert der SCE mit elf Zählern an letzter Stelle.

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