Jülich - Kinderdreigestirn beim Ministerpräsidenten

Kinderdreigestirn beim Ministerpräsidenten

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Jülich. Mit einem Highlight beginnt die Session 2010 für das Jülicher Kinderdreigestirn. In der vorigen Woche erhielten die jungen Narrenherrscher aus der Herzogstadt eine Einladung aus der Staatskanzlei Düsseldorf.

Das Jülicher Kinderdreigestirn um Prinzessin Eileen, Bäuerin Lara und Jungfrau Marsha wurde ausgewählt, Jülich beim Ministerpräsidentenempfang im Düsseldorfer Landtag am Mittwoch, 13. Januar, zu vertreten, wie der Festausschuss Jülicher Kengerzoch informiert.

Angeführt vom Adjutanten Tobias Rau werden die drei Tollitäten vom Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers ihren Orden in Empfang nehmen.

„Wir sind überzeugt, dass es den Mädels gelingt, den Landtag zu übernehmen und den Politikern zu erklären, warum Alaaf statt Helau gerufen werden muss. Die Drei sind heiß auf den Start in die Sitzungssession und sprühen vor Ehrgeiz, es der zumeist männlichen Konkurrenz aus den umliegenden Städten zu zeigen”, erklärt dazu Thorsten Rau, der Geschäftsführer des Festausschusses Jülicher Kengerzoch.

Weitere Höhepunkte für das weibliche Dreigestirn werden mit Sicherheit ein Auftritt in Köln bei der legendären Gesellschaft Jan-van-Werth und natürlich auf den vier Sitzungen der Mitgliedsvereine KG Ulk, Rursternchen, Stopp dä Mutz und den Rurblümchen, wo man durch die Kindersitzung gleich doppelt aufschlägt.

Letzte Vorbereitungen

„Wir sind in den letzten Vorbereitungen, so werden in der Woche noch die drei Leihfahrzeuge beklebt”, die von den Jülicher Autohäusern Thüllen, Spenrath und Bataille zur Verfügung gestellt wurden, berichtet der Geschäftsführer weiter. „Die Termine stehen, so dass wir uns nun auf den Kengerzoch und die Abschlussveranstaltung konzentrieren können”, so Rau.

Am 3. Februar kommt es dann zur Mitgliederversammlung, auf der die letzten Feinheiten abgesprochen werden. Der Rücklauf der Anmeldungen für den Kengerzoch lässt laut Festausschuss noch zu wünschen übrig. Rau: „Wir sind aber überzeugt, einen ähnlich großen Zug auf die Beine zu stellen wie in den letzten Jahren.”
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