Kinder üben sich auch als Zirkusartisten

Von: gkli
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Mit großem Erfolg und unter reger Anteilnahme fanden die Ferienspiele der Gemeinde Niederzier statt. Foto: Gudrun Klinkhammer

Oberzier. Eine spannende Zeit ging jetzt auf dem Waldspielplatz in Oberzier zu Ende. In den ersten beiden Urlaubswochen nahmen pro Tag bis zu 130 Kinder am Ferienprogramm teil, das die Gemeinde Niederzier seit mehr als 20 Jahren jeden Sommer wieder auf die Beine stellt.

Die Hauptorganisation lag erneut in den Händen der Diplom-Sozialpädagogen Eva Schüller und Werner Heiderich. Unterstützt wurde das Duo tatkräftig von 25 ehrenamtlichen Betreuern. Zu diesem engagierten Kreis zählten Eltern, Großeltern und Jugendliche. Die Ehrenamtler betreuten die jungen Teilnehmer täglich in jeweils achtköpfigen Kleingruppen.

Eva Schüller: „In der ersten Woche spielte das Wetter bedauerlicher Weise nicht mit. Doch der Stimmung tat das keinen Abbruch.“

Erkennungsmerkmal

Jeden Morgen traf sich die ganze Gruppe an der Bushaltestelle der Gesamtschule in Niederzier. Von dort aus wurden verschiedene Ziele angegangen beziehungsweise mit dem Bus angesteuert. Als sehr hilfreich erwiesen sich die farbigen Westen, die zur besseren Erkennung der Teilnehmer und Betreuer dienten. Auf der Rückseite der Betreuerhemden stand sogar eine Notfallnummer, sollte in den Reihen mal schneller Rat von Nöten sein. Die einzelnen Touren gingen etwa in den Kölner Zoo, zum Schwimmen in die Erftlagune oder in das Wildgehege nach Hellenthal.

Der letzte Ferientag startete für die Kinder auf dem Waldspielplatz in Oberzier. Die beiden Clowns Willi und Benny vom Zirkus Giocco aus Würselen begeisterten das Publikum. Sie turnten auf einer Wiese herum und hantierten, mal mehr mal weniger geschickt, mit einem Diabolo.

Im Laufe des Tages testeten die Kinder ebenfalls ihre Fähigkeiten als Zirkusartisten.

Der Bürgermeister der Gemeinde Niederzier, Hermann Heuser, kam auf einen Abschlussbesuch vorbei und spendierte allen Anwesenden ein leckeres dickes Eis.

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