Jülich - Kinder der Kita Purzelbaum erstellen Kunstwerke aus Mosaik

Kinder der Kita Purzelbaum erstellen Kunstwerke aus Mosaik

Von: Daniela Martinak
Letzte Aktualisierung:
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Die Kita-Kinder der Kindertageseinrichtung Purzelbaum Kilian, Lea und Amelie sind ganz schön stolz auf ihre Werke. Mit Glasmosaiken haben sie Kunstwerke aus Glas auf Glas geschaffen. Foto: Martinak

Jülich. Wellen, das tiefe, blaue Meer, die Sonne, ja sogar Möwen machen das Bild von Amelie zu einem ganz besonderen. Mindestens genau so besonders, wie die Werke ihrer Kita-Freunde. Diese zeigen teilweise ebenso tolle Landschaften oder Urlaubsabbilder, teilweise aber auch ganz schön kreative Mosaike.

Im Rahmen des traditionellen Museumsbesuch der Kita Purzelbaum, stand diesmal das Deutsche Glasmalereimuseum in Linnich auf dem Programm. „Auch diese Veranstaltungen gehören zum Kita-Alltag dazu. Auf dem Weg zum Familienzentrum begegnen uns zahlreiche Kooperationspartner“, erklärt Stefanie Kleinermanns, die stellvertretende Leiterin und Heilpädagogin der integrativen Einrichtung.

Kooperationspartner

Und so wollte ein Kooperationspartner, nämlich das Kokobe (Koordinierung, Kontakt und Beratung für Menschen mit Behinderung) auch sehen, was solch ein Ausflug bei den Kindern bewirkt. Die 13 Kita-Kinder hatten beim Museumsbesuch auch Gelegenheit eigene Kunstwerke anzufertigen. Die können sich nun in den Räumen der Kokobe-Stelle auf der Großen Rurstraße wahrlich sehen lassen. „Die Bilder sind großartig. Da sieht man mal, wie viel Kreativität in Kindern steckt“, lobt Kleinermanns.

Scherben, die mit Hilfe von Silikon auf Glasscheiben geklebt wurden, und Bilder von kleinen Künstlern zeigen, schmücken die Büroräume. „Wir hängen jedes halbe Jahr neue Bilder aus.

Eine tolle Aktion

Meist sind es Kunststücke von Menschen mit Behinderung aber wir fanden die Aktion so toll, dass wir das erste Mal auch Bilder der Kita-Purzelbaum zeigen“, erklären Nina Czeczatka und Alexandra Filipowski vom Kokobe. Die Kinder rund um Amelie und ihre Freunde Kilian und Lea, sind sichtlich stolz. Deshalb stehen die Werke auch nicht zum Verkauf, betrachtet werden können sie aber gerne noch bis Dezember.

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