Kellerbrand: Wäschetrockner geht in Flammen auf

Von: red/ma.ho.
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Da den Wehrleuten bei ihrer Ankunft bereits im Treppenhaus beißender Qualm entgegenschlug, gingen sie unter schwerem Atemschutz in den Keller. Foto: Horrig
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Da den Wehrleuten bei ihrer Ankunft bereits im Treppenhaus beißender Qualm entgegenschlug, gingen sie unter schwerem Atemschutz in den Keller. Foto: Horrig
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Da den Wehrleuten bei ihrer Ankunft bereits im Treppenhaus beißender Qualm entgegenschlug, gingen sie unter schwerem Atemschutz in den Keller. Foto: Horrig

Jülich. Freitagabend entdeckten Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Adolf-Fischer-Straße gegen 19 Uhr einen Brand im Keller des Gebäudes, wo eine Hausbewohnerin verdächtigen Geruch wahrgenommen hatte.

Beim Eintreffen der sofort alarmierten Feuerwehrkräfte drang beißender Qualm den Helfern entgegen. Aus noch unbekanntem Grund war in einem Kellerraum der eingeschaltete Wäschetrockner in Brand geraten. Unter schwerem Atemschutz ging die Jülicher Wehr in den Keller. Sie brachte den Brand rasch unter Kontrolle und verhinderte dadurch größeren Schaden.

Der noch stark verrauchte Trockner wurde ins Freie transportiert und vorsichtshalber mit Wasser geflutet. Ein von der Feuerwehr aufgestellter Hochdrucklüfter befreite die Kellerräume und die Flure vom Rauch.

Zum Glück erlitt niemand Verletzungen oder eine Rauchgasvergiftung. Im Einsatz waren neben der Feuerwehr und Polizei auch der Rettungsdienst und Notarzt. Für die Zeit der Löscharbeiten musste die Adolf-Fischer-Straße auf einem Teilstück komplett gesperrt werden.

Zudem wurden im Anschluss an die Löscharbeiten Mitarbeiter örtlicher Energieversorger hinzugezogen, da durch das Feuer auch Versorgungsleitungen beschädigt worden waren. So wurde das Haus von den Experten für unbewohnbar erklärt. Die Bewohner begaben sich daraufhin selbstständig zu Verwandten.

Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und Ermittlungen aufgenommen.

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