Kellerbrand: Ursache war ein Kurzschluss

Von: pol-dn
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Linnich. Auf einen technischen Defekt ist der Kellerbrand zurückzuführen, bei dem am Dienstagmittag glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Das haben die Untersuchungen ergeben. Das Feuer an der Wilhelm-Raabe-Straße konnte zum Glück schnell gelöscht werden. Nachdem die Feuerwehr den Brand im Heizungskeller gelöscht hatte, wurde das ganze Ausmaß der Schäden sichtbar, das auf mehrere tausend Euro geschätzt wird.

Wie eine Rekonstruktion ergab, war offenbar zunächst ein Kurzschluss in einer Stromverteilerdose Ursache dafür gewesen, dass entflammte Kunststoffteile an der Wand herunter getropft und von einem Lichtschalter abgeleitet worden waren. Die brennenden Plastiktropfen landeten auf einem alten Spielautomaten und dann auf dem Kunststoffkoffer eines abgestellten Akkuschraubers. Von dort aus hatte sich das Feuer ausgebreitet.

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