Kauziger Besucher im Gereonsweiler Kamin

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Gereonsweiler. Einen ungewöhnlichen Untermieter hat Leo Roeben buchstäblich an die Luft gesetzt: einen Steinkauz (Athene noctua).

Ein Kratzen und Scharren in einem nicht mehr betriebenen Kamin des Bauernhofes in Gereonsweiler hatte das Ehepaar Roeben aufhorchen lassen.

„Mäuse können das nicht sein”, war Leo Roeben überzeugt. Gewissheit brachte eine Schornsteinfegerin, die in der Nachbarschaft zu fegen hatten.

Vorsichtig ließ sie ihr Werkzeug den Kamin hinab - bis im Aschekasten der kleine Steinkauz erschien. Das Tier hatte die Kamintour unbeschadet überstanden.

Auf der Wiese hinter dem Hof schwang sich der kleine Kauz von Roebens Hand in die Freiheit. Ob der Kauz sich verirrt oder eventuell einen Nistplatz erkundet hat, ist ungewiss. Sicher aber ist, dass im näheren Umfeld drei Kauzpaare brüten.
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