Karsten Beneke neu im Forschungszentrum-Vorstand

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Karsten Beneke FZJ
Neu im Vorstand des Forschungszentrums Jülich: Karsten Beneke, vormals Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei des Landes NRW. Foto: Land NRW

Jülich. Karsten Beneke ist seit diesem Monat neuer stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich und Chef der Infrastruktur. Er folgt damit Dr. Ulrich Krafft, der zum 1. September zurück ins Bundesministerium für Bildung und Forschung gewechselt ist.

Der Diplom-Volkswirt Beneke bringt für seine Arbeit in Jülich Erfahrungen aus dem Bundesforschungsministerium, Forschungseinrichtungen sowie aus der Politik mit. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern. „Ich freue mich darauf, in so einer vielseitigen und anspruchsvollen Einrichtung wie dem Forschungszentrum Jülich Verantwortung zu übernehmen und sie mitzugestalten”, sagt Karsten Beneke.

Die Leiterinnen und Leiter der meisten Organisationseinheiten hat er bereits kennengelernt. Nun will er nach und nach Gelegenheiten nutzen, um sich auch den übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorzustellen. „Mein Hauptaugenmerk liegt auf dem Ziel, optimale Bedingungen für die Wissenschaft zu schaffen”, umreißt das Vorstandsmitglied seine strategische Ausrichtung.

Volkswirtschaftler

Am 18. Dezember 1958 in Potsdam geboren, besuchte Karsten Beneke das Gymnasium in Ulm und studierte bis 1984 Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo er bis 1987 als wissenschaftlicher Assistent blieb. Nach seinem Engagement in der Enquete-Kommission „Technikfolgenabschätzung” im Deutschen Bundestag arbeitete er im Bundesministerium für Bildung und Forschung, ab 1995 als Referatsleiter. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln-Porz lernte Beneke ab 1999 intensiv kennen: als Leiter der Unternehmensentwicklung und Internationalen Beziehungen und ab 2002 als Direktor für Raumfahrt und Verkehr.

Zuletzt war das neue Mitglied des Vorstands Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigter des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund sowie bis 2010 Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen.
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