Jugendwohngruppe Mersch weiß Spende zu nutzen

Von: ptj
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Sozialpädagoge Sebastian Simons erhält ein Spendenkuvert aus den Händen von Tamara Emmerich, Anneliese Lowinski und Claudia Schiffer (v.l.). Foto: Jagodzinska

Mersch. Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens feierte die Straßengemeinschaft „Bothenhof“ im September 2016 ein großes gelungenes Straßenfest. Die Straße, die vor der Gemeindereform 1972 „Grüner Weg“ hieß, führt in Mersch vom „Tetzer Weg“ L-förmig auf die Müntzer Straße.

Dank der Großzügigkeit der Akteure erwirtschaftete die Gemeinschaft einen Gewinn von 250 Euro, den sie gerne der Merscher Kinderwohngruppe der evangelischen Jugend- und Familienhilfe gGmbH im Ortskern spendete.

Dankbar nahm Sozialpädagoge Sebastian Simons den Umschlag entgegen und bot den Spendern eine Führung durch den Innen- und Außenbereich des umgebauten alten Resthofes an.

Das offen konzipierte Haus wird zur Zeit von neun Kindern und Jugendlichen von sechs bis 16 Jahren bewohnt, die aus unterschiedlichen Gründen nicht zu Hause leben können. „Das Alltagsgeschäft ist geregelt, aber wir haben keinen Goldesel im Garten stehen“, sagte Simons.

Zu den „Klassikern“, die von Spendengeldern angeschafft werden, zählen Brillen für extrem Sehgeschwächte, die „was aushalten und nicht zu dicke Gläser haben“, und „ordentliche Fahrräder“, so Simons.

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