Jugendfußballcamp: Eine Woche lang Sport, Spiel und Spaß

Von: bw
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Mit einem Dankgottesdienst unter dem Motto „Adler trifft Löwe“ wurde das Sommerfußballcamp im Karl-Knipprath-Stadion beendet. Foto: Wickmann

Jülich. Das Jugendfußballcamp des SC Jülich ist auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg geworden und wurde am letzten Tag traditionell mit dem Familientag beendet. Unter dem Motto „Unsere Tradition ist unsere Zukunft!“ hatten Peter Kosprd und Hans Scheiba die Organisation dieses Events übernommen, in dem eine Woche lang Kinder im Fußballcamp ein Programm aus Sport, Spiel und Spaß geboten wird.

„Die Jugendarbeit ist unsere wichtigste Aufgabe und sorgt für die Zukunft unseres Vereins, denn hier werden die Spieler von Morgen ausgebildet“, meinte „Zehner“-Präsident Michael Lingnau. Diesmal hatten 80 Kinder aus Jülich und Umgebung teilgenommen und hatten neben den Fußballeinheiten auch das Freibad, den Brückenkopf-Park und die Zitadelle besucht.

Das Highlight dieser Woche war natürlich das Benefizspiel zwischen dem SC Jülich und Alemannia Aachen, das alle gespannt mit verfolgt hatten und das ihnen als tolles Erlebnis in Erinnerung bleiben wird.

Peter Kosprd zeigte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf des Jugendcamps, er hätte sich aber ein stärkeres Engagement der Eltern und mehr Besucher beim Familientag gewünscht. Die Kinder waren laut seiner Aussage so begeistert von der Woche, dass sie am liebsten noch ein paar Tage drangehängt hätten.

Adler trifft Löwe

Auch Lingnau und sein Stellvertreter Claus Nürnberg waren mit dem Verlauf der Woche zufrieden, die nun mit dem mittlerweile zum dritten Mal im Stadion gehaltenen Dankgottesdienst zu Ende ging. Der katholische Jülicher Pfarrer Josef Wolff und der evangelische Pfarrer Horst Grothe gestalteten ihn gemeinsam unter dem Leitspruch „Adler trifft Löwe“. Hiermit war eine Anspielung auf das Benefizspiel gemeint, bei dem der Aachener Adler auf den Jülicher Löwen traf. In ihren Predigten nahmen beide Pfarrer Bezug auf den sportlichen Wettkampf und das gemeinsame Erleben in der Gruppe.

Für die richtige musikalische Untermalung sorgte der Vocal-Figural-Chor Soluna unter der Leitung von Petra Dören-Delahaye. Neben kirchlichen Liedern wie „Laudato si“ hatten sie bekannte deutsche Lieder wie den Tote-Hosen-Klassiker „Tage wie diese“, Tim Toupets „So ein schöner Tag“ oder Andreas Bouranis „Auf uns“ im Gepäck.

Natürlich gab es auch diesem Jahr wieder Fair-Play-Preise zu vergeben, die von Wolff an Lizz Samans und Manuel Heiermeier in Form eines Aixtra-Gutscheins vergeben wurden. Einen besonderen Dank richteten die Vereinsvorsitzenden an alle Helfer, ohne die das Jugendcamp nicht möglich gewesen wäre, an die beiden Organisatoren Kosprd und Scheiba und an Schirmherr Luc Rey. Zum Ende des Camps freuten sich alle Teilnehmer schon auf die Fußballschule im nächsten Jahr.

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