Jugenddisco Jülich: Das Konzept ist aufgegangen

Von: -vpu-
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Juelich. Die „Weiberfastnachtsdisco“ im großen Festzelt auf dem Schlossplatz ist auch bei der 19. Auflage ein voller Erfolg gewesen und hat sich nicht nur nach Ansicht der Stadtverwaltung als Jugendschutzveranstaltung bewährt.

Nach dem früheren unkontrollierten Treiben auf dem Marktplatz und vielfachem Alkoholmissbrauch liest sich die Bilanz 2013 so: Die Polizei verzeichnete genau 9 Einsätze, im Sanitätszelt wurden 18 Personen versorgt. Darunter waren drei Jugendliche unter 18 Jahren und vier ältere junge Leute, die wegen Alkoholisierung behandelt werden mussten. Insgesamt besuchten etwa 1800 Jugendliche die Veranstaltung und die Innenstadt.

110 ehren- und hauptamtliche Kräfte waren im Einsatz unter der Leitung des städtischen Amtes für Familie, Generationen und Integration. Beteiligt waren aber auch das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz, der städtische Bauhof sowie per Bereitschaftsdienst die Feuerwehr, die Stadtwerke und einige Firmen.

Positiver Nebeneffekt der Glasverbotszone: Der Bauhof musste die Straßen nicht reinigen, wie im Bericht der Verwaltung an den Fachausschuss zu lesen ist. Bei der Stadt Jülich verbleibt ein Eigenanteil von 2500 Euro. Die Empfehlung der Verwaltung, auch für 2014 Geld zur Verfügung zu stellen, teilte das Gremium.

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