Jülich - Jülicher musizieren im Brückenkopf-Park

Jülicher musizieren im Brückenkopf-Park

Von: ma.ho.
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Gemeinsam auf der Bühne: die
Gemeinsam auf der Bühne: die Chorgemeinschaft Güsten-Rödingen- Welldorf mit dem Jülicher MGV. Foto: Horrig

Jülich. „Musik ist die beste Art der Kommunikation” - mit diesem Zitat des italienischen Künstlern Angelo Branduardi eröffnete Bürgermeister und Schirmherr Heinrich Stommel am Samstagabend im Brückenkopf-Park die dritte „Auflage” der Veranstaltung „Jülicher musizieren im Park”.

Stommel hob das Engagement von Peter Schmitz hervor, der diese Veranstaltung auf die Beine stellt. Durch das Programm auf der Hauptbühne des Stadtgarten führte Park-Mitarbeiter Hans-Josef Bülle. Den Beginn einer wundervollen musikalischen Reise machte der Jülicher Männergesangverein (MGV) mit „Jülicher Land an der Rur”. Unter der Leitung von Maria Puschmann folgte die tonale Interpretation des Liedes „Aus der Traube in die Tonne”.

Mit verschiedenen Stücken aus ihrem derzeitigen Repertoire, Pop- und Filmmusik, begeisterte der Chor des Mädchengymnasiums Jülich, dessen Leiter, Günter Jansen, zwischendurch auch immer wieder die Musikstücke anmoderierte. Stimmgewaltig setzte sich das Programm mit den Männern der Chorgemeinschaft Güsten-Rödingen-Welldorf fort. Geleitet wurde der Chor, der mit dem Lied „Ich weiß ein Fass in einem tiefen Keller” (Ed May) begann, von Maria Mironova. Zu einem gemeinsamen Auftritt gesellten sich der Jülicher MGV hinzu. Vielstimmig sangen sie Schuberts „Abendrot” und Mc Brooms „Die Rose”.

Als ein „Kind des Jülicher Landes” und nun in München beheimatet, beeindruckte die Mezzosoprnistin Beate Heuser mit Werken aus Verdis „Il trovatore” und Bizets „Carmen” mit „La Habanera”. Im Anschluss schwenkte sie hinüber zum Musical „My Fair Lady” und brachte weiter, sehr zur Freude des Auditoriums, ein Medley aus der Operette „Der Zigeunerbaron” von Johann Strauss, virtuos begleitet vom Pianisten Karl Wollseifen.

Nach einer kurzen Pause setzte „Saxo Five” den musikalischen Reigen fort. Marina Mohr, Charlotte Proksch, Michael Offergeld und Steffen Neuß verstanden es hervorragend, mit dem Musikstück wie „Here comes Julian” oder einem Glenn-Miller-Medley zu überzeugen. Auch die Jülicher Sängerin Virginia Lisken wusste zu gefallen etwa mit „Wie soll ein Mensch das ertragen” oder „Drunken Angel”.

Und die Mellowtone Jazzband brachte zum Schluss noch einmal richtig Schwung in das zahlreiche erschienene Publikum.
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