Rödingen - Jülicher Gesellschaft feiert Zehnjähriges

Jülicher Gesellschaft feiert Zehnjähriges

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Rödingen. „Zachor v´shamor b´dibur echad” (Erinnere dich und halte das Gedenken lebendig) - diese Aufforderung des Holocaust-Überlebenden Elie Wiesel war bereits Leitgedanke des 1995 gegründeten Arbeitskreises „Jüdisches Leben im Jülicher Land” innerhalb des Geschichtsvereins der Herzogstadt.

Der Satz begleitete die „Jülicher Gesellschaft gegen das Vergessen und für die Toleranz” durch die nunmehr zehn Jahre ihres erfolgreichen Wirkens und durfte auf der dem Aachener Rabbiner Mordechai Bohrer überreichten Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft nicht fehlen.

Für die Jubiläumsfeier hätte die Gesellschaft kaum einen passenderen Ort finden können als das vor einem Jahr eröffnete Kulturhaus Landsynagoge in Rödingen.

Ihren Rückblick startete Vorsitzende Gabriele Spelthahn mit besagtem Arbeitskreis, seinen Ausstellungen, dem ersten Buch „An der Synagoge” und dem gemeinsam mit anderen Initiativen gestellten Antrag, in Jülich ein Mahnmal für die ermordeten jüdischen Mitbürger zu errichten.
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